die servus-Operette - Geschichten rund ums Internet
24.02.2012 -21:00 Uhr
Region:
Ort:
Lokal:
Kategorie:
Ort:
Lokal:
Kategorie:
Linz
Linz
-
Sonstige
Linz
-
Sonstige
Fadi Dorninger, Soundkünstler:
„Die ersten Operetten waren groteske Werke. Sie waren Freiraum für sexuelle Befreiung, maßlose Übertreibung, Manie, Verzerrung der Realität und Mut zur trivialen Tonsetzung. Die inhaltlichen Überschneidungen zur Welt des Internet sind also durchaus gegeben.“
Seit 1996 gibt es die Linzer Initiative servus.at, bislang hat sie aber jede Geburtstagsfeier oder ähnliches gescheut. Am 24.Februar 2012 feiert der Verein aber erstmals sein Bestehen: die große
servus-Operette wird aufgeführt.
Diese Operette in vier Akten ist ein waschechtes Community-Projekt: viele servus.at - Mitglieder, dazu zählen auch Texta oder Fuckhead als bekannte Größen der Szene und unzählige Kultur und
Kunstschaffende, haben gemeinsam ein Werk von ungeahntem Format erschaffen.
Ein Kernteam, darunter auch der theatererprobte Linzer Künstler Fadi Dorninger, hat an einem Operetten-Script gearbeitet, dass der Leitfaden für die beteiligten Künstler und Künstlerinnen ist. An der
Realisierung sind das KünstlerInnen-Kollektiv Backlab, der bekannte Gallerist Nicholas Treadwell, der Linzer Performance-Artist Didi Bruckmayr und viele weitere Stars der Szene beteiligt.
Inhalt der Operette
„Die servus-Operette erzählt in vier rasanten Akten Geschichten rund um das Internet. Diese handeln von freiem Datenverkehr, Pornografie, Raubkopien und Hacker-Mythen sowie digitaler Selbstentblößung via Youtube, Facebook und Co. Schauspielerisch und unterstützt durch einen Chor erzählt die servus-Operette den Weg des Netzes von der hoffnungsvollen Utopie bis in die Niederungen der Realität.“ (Uschi Reiter, Leiterin des Vereins servus.at)
Die servus-Operette Geschichten rund ums Internet in 4 Akten Ein Community Projekt von servus.at in der Linzer Stadtwerkstatt (24.2.12)
Kirchengasse 4, 4040 Linz - www.servus.at
„Die ersten Operetten waren groteske Werke. Sie waren Freiraum für sexuelle Befreiung, maßlose Übertreibung, Manie, Verzerrung der Realität und Mut zur trivialen Tonsetzung. Die inhaltlichen Überschneidungen zur Welt des Internet sind also durchaus gegeben.“
Seit 1996 gibt es die Linzer Initiative servus.at, bislang hat sie aber jede Geburtstagsfeier oder ähnliches gescheut. Am 24.Februar 2012 feiert der Verein aber erstmals sein Bestehen: die große
servus-Operette wird aufgeführt.
Diese Operette in vier Akten ist ein waschechtes Community-Projekt: viele servus.at - Mitglieder, dazu zählen auch Texta oder Fuckhead als bekannte Größen der Szene und unzählige Kultur und
Kunstschaffende, haben gemeinsam ein Werk von ungeahntem Format erschaffen.
Ein Kernteam, darunter auch der theatererprobte Linzer Künstler Fadi Dorninger, hat an einem Operetten-Script gearbeitet, dass der Leitfaden für die beteiligten Künstler und Künstlerinnen ist. An der
Realisierung sind das KünstlerInnen-Kollektiv Backlab, der bekannte Gallerist Nicholas Treadwell, der Linzer Performance-Artist Didi Bruckmayr und viele weitere Stars der Szene beteiligt.
Inhalt der Operette
„Die servus-Operette erzählt in vier rasanten Akten Geschichten rund um das Internet. Diese handeln von freiem Datenverkehr, Pornografie, Raubkopien und Hacker-Mythen sowie digitaler Selbstentblößung via Youtube, Facebook und Co. Schauspielerisch und unterstützt durch einen Chor erzählt die servus-Operette den Weg des Netzes von der hoffnungsvollen Utopie bis in die Niederungen der Realität.“ (Uschi Reiter, Leiterin des Vereins servus.at)
Die servus-Operette Geschichten rund ums Internet in 4 Akten Ein Community Projekt von servus.at in der Linzer Stadtwerkstatt (24.2.12)
Kirchengasse 4, 4040 Linz - www.servus.at
total.regional.