1500 Schüler treten eine gespenstische Lesereise an
AHORN. Lesen ist spannend und abenteuerlich. Vor allem, wenn man dabei in den alten Gemäuern der Burg Piberstein einem Rätsel auf die Spur kommt. 1500 Kinder aus ganz Oberösterreich widmen sich derzeit auf der Burg ganz dem Lesen und unternehmen dabei eine gespenstische Reise.
Aufgeteilt in Gruppen und begleitet von freundlichen Hexen lösen die Schüler (3. und 4. Klasse VS, 1. und 2. Klasse HS) an fünf verschiedenen Stationen spannende Leseaufgaben. Da müssen sie etwa Ritter zuordnen, die Sage um Burg Piberstein in die richtige Reihenfolge bringen, aus einem Sachbuch Antworten herausfinden und nicht nur genau lesen, sondern auch gut zuhören, wenn die Märchenerzählerin Claudia Edermayer ihre Geschichten erzählt.
Die Burg Piberstein bietet sich als Schauplatz der gespenstischen Lesereise natürlich ideal an - was sich auch der hiesige Kulturverein dachte und deshalb diese Bildungsinitiative setzte. „Wir wollen damit unseren Beitrag zum landesweiten Lese-Schwerpunkt leisten“, erklärt Vereinsobmann Karl Danzer, der ob des Andrangs ganz überrascht war: „Innerhalb weniger Tage waren wir ausgebucht.“
Pädagogisches Konzept
Hinter dem Spaß am Lesen, der an diesen Tagen weitergegeben werden soll, steckt auch ein pädagogisches Konzept, für das das Lesekompetenzzentrum Wels verantwortlich zeichnet. Beim Lösen der Aufgaben werden verschiedene Fertigkeiten vermittelt - ohne dass die Kinder davon merken.
Schulen, die nicht zum Zug gekommen sind, können übrigens beruhigt sein: Alle Bücher und Requisiten bleiben auf Burg Piberstein, damit die Lesereise jederzeit nachgeholt werden kann.
Fotos von der Eröffnungsfeier am Sonntag gibt es in der Bildergalerie zu sehen.
Die Burg Piberstein bietet sich als Schauplatz der gespenstischen Lesereise natürlich ideal an - was sich auch der hiesige Kulturverein dachte und deshalb diese Bildungsinitiative setzte. „Wir wollen damit unseren Beitrag zum landesweiten Lese-Schwerpunkt leisten“, erklärt Vereinsobmann Karl Danzer, der ob des Andrangs ganz überrascht war: „Innerhalb weniger Tage waren wir ausgebucht.“
Pädagogisches Konzept
Hinter dem Spaß am Lesen, der an diesen Tagen weitergegeben werden soll, steckt auch ein pädagogisches Konzept, für das das Lesekompetenzzentrum Wels verantwortlich zeichnet. Beim Lösen der Aufgaben werden verschiedene Fertigkeiten vermittelt - ohne dass die Kinder davon merken.
Schulen, die nicht zum Zug gekommen sind, können übrigens beruhigt sein: Alle Bücher und Requisiten bleiben auf Burg Piberstein, damit die Lesereise jederzeit nachgeholt werden kann.
Fotos von der Eröffnungsfeier am Sonntag gibt es in der Bildergalerie zu sehen.
Aufgeteilt in Gruppen und begleitet von freundlichen Hexen lösen die Schüler (3. und 4. Klasse VS, 1. und 2. Klasse HS) an fünf verschiedenen Stationen spannende Leseaufgaben. Da müssen sie etwa Ritter...
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