Bewohner haben Fahrverbot durchgesetzt
BERG/ROHRBACH. Als schnelle Abkürzung wurde die „alte Straße“ bei Scheiblberg immer wieder genutzt. Mit einem Fahrverbot hat man dem jetzt einen Riegel vorgeschoben.
Schon lange haben sich die Anrainer um ein Fahrverbot bemüht. Bergs Bürgermeister Josef Pernsteiner erklärt, warum: „Vor allem bei der Kuppe und der Rechtskurve kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Autofahrern und Fußgängern.“ Eine Geschwindigkeitsbeschränkung, die allerdings nur in eine Richtung genehmigt wurde, brachte eine leichte Entspannung. Wie Verkehrszählungen ans Licht brachten, nahm nach Eröffnung des Kreisverkehrs der Verkehr auf der alten Straße allerdings zu: Über 700 Fahrzeuge wöchentlich – hauptsächlich Lenker, die Richtung Haslach die Abkürzung nutzten – fuhren auf der Gemeindestraße. „Das machte ein Fahrverbot einfach notwendig“, freut sich Pernsteiner für die Bewohner. Seit wenigen Tagen sind die entsprechenden Verkehrszeichen aufgestellt und die Straße bleibt für den Durchzugsverkehr tabu.
Schon lange haben sich die Anrainer um ein Fahrverbot bemüht. Bergs Bürgermeister Josef Pernsteiner erklärt, warum: „Vor allem bei der Kuppe und der Rechtskurve kam es immer wieder zu gefährlichen...
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