Solide Entwicklung in schwierigem Umfeld: AMAG zieht Halbjahresbilanz
Vorstandsvorsitzender Gerhard Falch präsentiert die AMAG-Halbjahresbilanz. Foto: AMAG/APA-Fotoservice/Rastegar
BRAUNAU-RANSHOFEN. „Die operative Entwicklung der AMAG-Gruppe war im ersten Halbjahr 2012 in Anbetracht des wirtschaftlichen Umfeldes sehr zufriedenstellend", sieht das Unternehmen sein Geschäftsmodell einmal mehr bestätigt.
Der Umsatz im Halbjahr liegt auf dem Niveau des Vorjahres (rund 430 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis EBIT liegt mit 47 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von fast 60 Millionen. Das Segment Walzen erreichte zwar ein neues Rekordergebnis. Vorstandsvorsitzender Gerhard Falch: „Im ersten Halbjahr 2012 ist die Nachfrage nach Walzprodukten aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, aber auch aus dem Handelssegment weiter gestiegen." Das Segment Metall hingegen konnte nur ein geringeres Ergebnis als 2011 zum Gesamtergebnis beitragen, Gründe hierfür sind der gesunkene Aluminiumpreis und hohe Rohstoffkosten.
Trotz des niedrigen Aluminiumpreises rechnet die AMAG für das zweite Halbjahr 2012 weiterhin mit einer zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung: „Auf Basis der guten Auftragslage der Segmente Gießen und Walzen gehen wir von einer weiterhin hohen Auslastung der Produktionsanlagen am Standort Ranshofen aus. Auch das Ergebnis wird auf dieser Grundlage weiterhin auf hohem Niveau liegen."
Zum 220 Millionen Euro schweren Werkausbau: Nach dem Spatenstich im April laufe die Umsetzung der Großinvestition „AMAG 2014" nach Plan. Gerhard Falch: „Aktuelle Marktprognosen bestätigen mittelfristig das weitere Wachstum der Aluminiumindus-trie. Mit dem Werkausbau in Ranshofen sind wir bestens für die Zukunft gerüstet."
Der Umsatz im Halbjahr liegt auf dem Niveau des Vorjahres (rund 430 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis EBIT liegt mit 47 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von fast 60 Millionen. Das Segment Walzen erreichte zwar ein neues Rekordergebnis. Vorstandsvorsitzender Gerhard Falch: „Im ersten Halbjahr 2012 ist die Nachfrage nach Walzprodukten aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, aber auch aus dem Handelssegment weiter gestiegen." Das Segment Metall hingegen konnte nur ein geringeres Ergebnis als 2011 zum Gesamtergebnis beitragen, Gründe hierfür sind der gesunkene Aluminiumpreis und hohe Rohstoffkosten.
Trotz des niedrigen Aluminiumpreises rechnet die AMAG für das zweite Halbjahr 2012 weiterhin mit einer zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung: „Auf Basis der guten Auftragslage der Segmente Gießen und Walzen gehen wir von einer weiterhin hohen Auslastung der Produktionsanlagen am Standort Ranshofen aus. Auch das Ergebnis wird auf dieser Grundlage weiterhin auf hohem Niveau liegen."
Zum 220 Millionen Euro schweren Werkausbau: Nach dem Spatenstich im April laufe die Umsetzung der Großinvestition „AMAG 2014" nach Plan. Gerhard Falch: „Aktuelle Marktprognosen bestätigen mittelfristig das weitere Wachstum der Aluminiumindus-trie. Mit dem Werkausbau in Ranshofen sind wir bestens für die Zukunft gerüstet."
BRAUNAU-RANSHOFEN. „Die operative Entwicklung der AMAG-Gruppe war im ersten Halbjahr 2012 in Anbetracht des wirtschaftlichen Umfeldes sehr zufriedenstellend", sieht das Unternehmen sein Geschäftsmodell einmal mehr...
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