Shakespeare wäre entzückt von der spielerischen Kunst und der Musik
ENNS. In den Startlöchern befinden sich die Crew und die „Was ihr wollt"-Theaterdarsteller. Der Regie unter Christian Himmelbauers Federführung und der Assistenz von Iris Harter geht es demnächst darum das Publikum zu begeistern. „Derzeit wird hart geprobt", sagt Himmelbauer und freut sich schon auf die Premiere am Freitag, 29. Juni, in der K&K Reiterhalle in Enns.
Zum ersten Mal probten die Darsteller des Theaterstücks „Was ihr wollt" im Originalraum, wo auch die Abendvorstellungen stattfinden werden. „Je näher die Premiere kommt, desto gespannter sind wir", sagt Regisseur Christian Himmelbauer und bestätigt, dass auch die Aufregung größer ist als gedacht. Manche Szenen wurden neu durchdacht und anders koordiniert. „Manches ist da, wo es sein soll und sehr gut", so Himmelbauer. Da die Halle nicht immer nützbar ist, werden die Proben anfangs in anderen Sälen und Probenräumen durchgeführt.
Premiere rückt näher
Zur Endprobe ein bis zwei Wochen vor dem Premiereabend wird dann auf der Originalbühne mit den Originalutensilien und Kostümen geprobt. „Der Probenprozess wird in den Bühnenaufbau und die Gestaltung integriert, sodass das Gesamtbild mit dem Konzept zusammenschmilzt", sagt Himmelbauer und verrät auch, dass die Schauspieler bei solch einer Darbietung ganz auf sich gestellt sind, da es keine Souffleuse gibt, und fügt hinzu: „Der Darsteller darf sich auf niemanden verlassen außer auf sich selbst." Betritt man die Halle, liegt einem ein geheimnisvoller Raum zu Füßen, in diesem schon viele Künstler ihr Bestes gegeben haben. „Wichtig ist immer das gemeinsame Suchen das dem Besten und der besten Position auf der Bühne. Es gefällt uns gemeinsam an den Dingen zu arbeiten. So entwickelt sich etwas, wo ein Stück von jeder Persönlichkeit integriert ist, und das macht besonderen Spaß", sagt Regisseur Himmelbauer und lächelt.
Musik
Die Musik im Stück „Was ihr wollt" wird von den Schauspielern selbst gespielt und gesungen. Rotraud Söllinger zeigt ihr Können auch am Klavier und Martin Beck, der den Narren gibt, spielt elektrische Mandoline. „Die Zusammenarbeit ist das, was uns voranbringt. Auch die Kunst alte Vertonungen neu zu arrangieren und zu modernisieren war eine große Herausforderung, die wir sicherlich auch sehr gut gemeistert haben", betont Himmelbauer und freut sich bereits sehr auf die Premiere am Freitag, 29. Juni.
Zum ersten Mal probten die Darsteller des Theaterstücks „Was ihr wollt" im Originalraum, wo auch die Abendvorstellungen stattfinden werden. „Je näher die Premiere kommt, desto gespannter sind...
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