Sozialeinsatz: Ein Jahr in Afrika
Monika Kronberger geht für ein Jahr als Voluntärin nach Lesotho.
VORCHDORF. „Ich freue mich und bin schon sehr gespannt", meint Monika Kronberger. In Kürze fährt die junge Vorchdorferin für ein Jahr ins südafrikanische Lesotho.
Die 18-jährige Maturantin wird ab Ende Februar ein Jahr lang als Voluntärin im Projekt „St. Luke`s Mission" der Don Bosco Schwestern mitarbeiten, das aus einer Schule und einem Jugendzentrum besteht. „Ich werde beim Unterricht helfen, vor allem in den Fächern Englisch und Sport für die Mädchen. Außerdem leite ich gemeinsam mit einer zweiten Voluntärin das Jugendzentrum", erklärt Monika Kronberger die Aufgaben, die sie an ihrem künftigen Einsatzort erwarten.
Als Voluntärin stellt die Maturantin ihre Arbeitskraft für das Projekt kostenlos zur Verfügung. „In Lesotho ist Aids ein großes Problem. Viele Familien bestehen nur mehr aus Kindern", erzählt Kronberger von den Herausforderungen ihres Einsatzes.
„Mir war schon immer klar, dass ich nach der Schule nicht gleich studieren, sondern erst etwas von der Welt sehen möchte. Andere Kulturen interessieren mich sehr. Durch das Voluntariat kann ich auch etwas für andere Menschen tun", so die Vorchdorferin, die später Anthropologie und Ethnologie studieren möchte.
Das Engagement scheint ihr im Blut zu liegen: „Meine Schwester hat einen freiwilligen Einsatz in Indien gemacht. Ich habe sie damals besucht und mir gedacht: Das wäre auch etwas für mich."
Organisiert wird der Einsatz von der Organisation „Jugend eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich" (JEW), die mit den Voluntären die Arbeit an Projekten in benachteiligten Gebieten unterstützt.
Afrikanischer Abend im Pfarrsaal
Um „ihr Projekt" bekannt zu machen und Geld für ihren Einsatz zu sammeln, organisiert Monika Kronberger am Samstag, 11. Februar, ab 20 Uhr einen „Afrikanischen Abend" im Pfarrsaal Vorchdorf. „Das Projekt in Lesotho erhält von JEW einen Versorgungskostenbeitrag für mich. Mit diesem Abend möchte ich dazu meinen persönlichen Beitrag leisten", erklärt Kronberger. Neben afrikanischen Köstlichkeiten und Infos über das Projekt in Lesotho erwarten die Gäste auch rythmische Klänge der Trommelgruppe „WIM Percussion".
Als Voluntärin stellt die Maturantin ihre Arbeitskraft für das Projekt kostenlos zur Verfügung. „In Lesotho ist Aids ein großes Problem. Viele Familien bestehen nur mehr aus Kindern", erzählt Kronberger von den Herausforderungen ihres Einsatzes.
„Mir war schon immer klar, dass ich nach der Schule nicht gleich studieren, sondern erst etwas von der Welt sehen möchte. Andere Kulturen interessieren mich sehr. Durch das Voluntariat kann ich auch etwas für andere Menschen tun", so die Vorchdorferin, die später Anthropologie und Ethnologie studieren möchte.
Das Engagement scheint ihr im Blut zu liegen: „Meine Schwester hat einen freiwilligen Einsatz in Indien gemacht. Ich habe sie damals besucht und mir gedacht: Das wäre auch etwas für mich."
Organisiert wird der Einsatz von der Organisation „Jugend eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich" (JEW), die mit den Voluntären die Arbeit an Projekten in benachteiligten Gebieten unterstützt.
Afrikanischer Abend im Pfarrsaal
Um „ihr Projekt" bekannt zu machen und Geld für ihren Einsatz zu sammeln, organisiert Monika Kronberger am Samstag, 11. Februar, ab 20 Uhr einen „Afrikanischen Abend" im Pfarrsaal Vorchdorf. „Das Projekt in Lesotho erhält von JEW einen Versorgungskostenbeitrag für mich. Mit diesem Abend möchte ich dazu meinen persönlichen Beitrag leisten", erklärt Kronberger. Neben afrikanischen Köstlichkeiten und Infos über das Projekt in Lesotho erwarten die Gäste auch rythmische Klänge der Trommelgruppe „WIM Percussion".
Die 18-jährige Maturantin wird ab Ende Februar ein Jahr lang als Voluntärin im Projekt „St. Luke`s Mission" der Don Bosco Schwestern mitarbeiten, das aus einer Schule und einem Jugendzentrum besteht. „Ich...
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