„Wenn man etwas verändern möchte, muss man selbst aktiv werden“
Die Stoamandeln organisieren in Scharnstein und Umgebung Veranstaltungen, die sie selbst gerne erleben möchten – vom Dorffest bis zum Rockkonzert. Foto: Christian Holzinger
Das Konzept kommt an: Im Vorjahr lockte der „Hausarock“ rund 300 Besucher auf den Bäckerberg im Grenzgebiet von Vorchdorf, Pettenbach und Scharnstein. Zu hören waren unter anderem „I eat Pancaces“, „The Nintendos“ und „Ceveo“. Der Erlös ging an das SOS-Kinderdorf in Altmünster.
Mittlerweile ist der Verein aber auch abseits von Musikveranstaltungen mehrfach aktiv geworden, zuletzt mit der „Night of the living Dead“. Auch ein Dorffest wurde bereits organisiert.
Zukunft mitgestalten
Die rund 20 Stoamandln rund um Vereinsobmann Michael Fuchs wollen mit ihren Aktionen nicht nur Gutes tun, sondern auch Bewegung in die Veranstaltungslandschaft des Almtals bringen: „Wir finden: Wenn man etwas verändern möchte, muss man selbst aktiv werden“, so Blöchl. Damit erklärt sich auch der eher ungewöhnliche Vereinsname, für den jene kleinen Steinhaufen Pate standen, die auf Bergen manchmal als Wegweiser dienen. „Steine passen gut zum Almtal. Und ein bisschen Wegweiser möchten wir auch selbst sein,“ so Maria Blöchl. Die Aktionen der Stoamandeln sollen auffallen – und vielleicht auch zum Nachmachen anregen.
Denken verboten
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann die Stoamandeln bei ihrer nächsten Veranstaltung kennen lernen: ein Kabarettabend unter dem Motto „Denken verboten“, der am Freitag, 20. April, ab 20 Uhr in der Musikschule Scharnstein stattfindet. Der Erlös geht diesmal übrigens an den Hof Feichtelgut. Infos gibts auf http://www.stoamandeln.at/.
Begonnen hat alles vor rund drei Jahren mit dem „Hausarock“, erzählt Maria Blöchl, die inoffizielle Pressesprecherin des Vereins. Das Konzert – entstanden aus einer Geburtstagsfeier – wurde...
- Ihr Name *
- Ihre E-Mail *
- An *
- Ihre Nachricht
