International: Jugendtreffen „Zurück zur Natur“
Gemeinsam arbeiten, leben und die Natur erleben: „Back to the nature“.
GMUNDEN. 50 Jugendliche aus Dänemark, Zypern, Kroatien, der Slowakei und Österreich trafen einander für neun Tage in Gmunden. Ziel des EU-Projektes „Back to the nature“ waren Umweltschutz und Ressourcenschonung - aber auch das gegenseitige Kennenlernen.
Die Jugendlichen machten sich schon zu Hause Gedanken über ihre Gaststadt Gmunden, die sie einander zu Beginn des Treffens gegenseitig vorstellten. So manches Vorurteil über „jodelnde Gebirgsbewohner“ wurde dabei ausgeräumt. Auch über die anderen Länder gab es im persönlichen Kontakt viel Neues zu erfahren.
Überwältigung machte sich breit, als die Gruppe für den zweiten Programmteil ins Naturschutzgebiet Almsee wechselte: Die Jugendlichen lebten und arbeiteten mitten in der Natur und sammelten auf ausgedehnten Wanderungen Kräuter und Beeren, um diese zu verkochen.
Während ihrer Tage in Gmunden und am Almsee verwirklichten die Teilnehmer in Arbeitsgruppen miteinander Umwelt-Projekte, die auch nach den gemeinsamen Tagen weiter geführt werden sollen. Zusammenkünfte der Jugendlichen in anderen Ländern sind bereits geplant, ebenso wie ein Fahrradtreffen der Dänen und Zyprioten in Gmunden im kommenden Jahr.
Weitere Projekte geplant
Aufgrund des positiven Echos wird zudem schon an einem weiteren EU-Projekt „gebastelt“, das bald eingereicht werden soll, so Check-Point-Leiter Bernhard Brunner, einer der Initiatoren der Jugendbegegnung.
Das Projekt „Back to the nature“ wurde von der in Gmunden gegründeten Jugend-Arbeitsplattform Support entwickelt und ist Teil des EU-Programmes „Jugend in Aktion“. Für die Umsetzung fanden sich Partner wie das Berufsförderungsinstitut (BFI), die Gmundner Wirtschaft, die Stadt Gmunden und das Jugendzentrum Check Point zusammen.
Infos zum Projekt: www.facebook.com/support.gmunden.
Überwältigung machte sich breit, als die Gruppe für den zweiten Programmteil ins Naturschutzgebiet Almsee wechselte: Die Jugendlichen lebten und arbeiteten mitten in der Natur und sammelten auf ausgedehnten Wanderungen Kräuter und Beeren, um diese zu verkochen.
Während ihrer Tage in Gmunden und am Almsee verwirklichten die Teilnehmer in Arbeitsgruppen miteinander Umwelt-Projekte, die auch nach den gemeinsamen Tagen weiter geführt werden sollen. Zusammenkünfte der Jugendlichen in anderen Ländern sind bereits geplant, ebenso wie ein Fahrradtreffen der Dänen und Zyprioten in Gmunden im kommenden Jahr.
Weitere Projekte geplant
Aufgrund des positiven Echos wird zudem schon an einem weiteren EU-Projekt „gebastelt“, das bald eingereicht werden soll, so Check-Point-Leiter Bernhard Brunner, einer der Initiatoren der Jugendbegegnung.
Das Projekt „Back to the nature“ wurde von der in Gmunden gegründeten Jugend-Arbeitsplattform Support entwickelt und ist Teil des EU-Programmes „Jugend in Aktion“. Für die Umsetzung fanden sich Partner wie das Berufsförderungsinstitut (BFI), die Gmundner Wirtschaft, die Stadt Gmunden und das Jugendzentrum Check Point zusammen.
Infos zum Projekt: www.facebook.com/support.gmunden.
Die Jugendlichen machten sich schon zu Hause Gedanken über ihre Gaststadt Gmunden, die sie einander zu Beginn des Treffens gegenseitig vorstellten. So manches Vorurteil über „jodelnde Gebirgsbewohner“...
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