Ausstellungseröffnung: „Für immer Deix“ – für immer einmalige Kunst
Robert Kratky, Manfred Deix, Hella von Sinnen, Marietta Deix, Erwin Pröll und Gottfried Gusenbauer (v. l.) posieren für ein spaßiges Gruppenfoto.
Manfred Deix gibt für die Fernsehteams spontan eine Kostprobe seines malerischen Könnens.
Deix durchleuchtet Herr und Frau Österreicher kritisch und ermöglicht durch den teilweise unfertigen Charakter seiner Skizzen einen offenen Blick auf seine Arbeitsweise. Er provoziert, schockiert und rührt an gesellschaftlichen Tabus und genau das macht Manfred Deix und seine Karikaturen, die „Deix-Figuren“, aus.
Die besonders lobende Laudatio wurde von der Kölner Komikerin Hella von Sinnen gehalten. Sehr humorvoll und mit vielen typisch österreichischen Ausdrücken, die es ihr scheinbar sehr angetan haben, erzählt sie Anekdoten aus dem Leben des Künstlers und über sein Werk: „Gott sei Deix gibt er jedem Bild noch eine Nachspeise dazu“. Mit diesen Worten erklärte sie ihre Bewunderung darüber, dass Deix sein Werke immer bis ins kleinste Detail ausfeilt. Besonders gut hat Hella von Sinnen das Bild vom Igelimitator gefallen.
Lobende Worte über die Ausstellung fanden auch Museumsdirektor Gottfried Gusenbauer, der eine Einführung in die Sammlung gab, und Landeshauptmann Erwin Pröll. Dennoch erklärte Pröll: „ Hella ist mit ihrer Laudatio nicht mehr zu toppen“. Nach der offiziellen Eröffnung durch den Landeshauptmann wurde noch zu Sturm und Erdäpfeln geladen.
„Wer in Österreich von Manfred Deix nicht karikiert wurde ist wurscht“ – mit diesem Satz eröffnete Moderator Robert Kratky den Abend. Diesen Worten konnten die Gäste der Eröffnung...
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