Außergewöhnliche Veranstaltungen im
Tierpräparator Gerhard Blabensteiner stellte seinen Beruf vor.
Für diese Installation von Manfred Deix lieferte Gerhard Blabensteiner die Tiere.
KREMS. Die „Lange Nacht der Museen“ lockte die Besucher mit vielen außergewöhnlichen Aktionen. Neben speziellen Führungen, Lesungen und einem Kinderprogramm, gab es in einigen Museen auch interessante Vorträge rund um das Thema der Ausstellungen. Unter anderem berichtete Tierpräparator Gerhard Blabensteiner im Karikaturmuseum von seiner Arbeit.
Interessierte konnten in den Kremser Museen nicht nur auf eigene Faust die Ausstellungsräume erkunden, sondern es wurden auch Sonderführungen, zum Beispiel von den Museumsdirektoren Gottfried Gusenbauer (Karikaturmuseum) und Hans-Peter Wipplinger (Kunsthalle), angeboten. Im neu gestalteten „Museum Krems“ wurde im Zuge der Sonderausstellung „Kremser Senf“ extra für Kinder eine Senfwerkstatt eingerichtet, in der diese ihre eigenen Senf-Variationen kreieren konnten.
Ein besonderer Vortrag zu einem nicht ganz alltäglichen Thema wurde im Karikaturmuseum geboten. Passend zu einer Installation der Ausstellung „Für immer Deix“ stellte der Präparator, der die Tierobjekte dafür hergestell hat, seine Arbeit vor. Unter dem Titel „Was Sie über Tierpräparationen schon immer wissen wollten“ erzählte der Zwettler Präparatormeister Gerhard Blabensteiner verschiedene Anekdoten aus seinem Alltag und stellte Vorurteile über das „Ausstopfen“ richtig.
Blabensteiner zufolge werden Tiere nicht wirklich ausgestopft, sondern es wird anhand der zuvor genommenen Maße ein Modell hergestellt, das dann mit dem Fell wieder überzogen wird. Wie das dann aussieht, zeigte Blabensteiner anhand seines „halben“ Fuchses (Foto), der nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Anfassen gedacht war. Weiters konnten die Besucher auch verschiedene Skelette und Glas-augen genauer begutachten.
Ein besonderer Vortrag zu einem nicht ganz alltäglichen Thema wurde im Karikaturmuseum geboten. Passend zu einer Installation der Ausstellung „Für immer Deix“ stellte der Präparator, der die Tierobjekte dafür hergestell hat, seine Arbeit vor. Unter dem Titel „Was Sie über Tierpräparationen schon immer wissen wollten“ erzählte der Zwettler Präparatormeister Gerhard Blabensteiner verschiedene Anekdoten aus seinem Alltag und stellte Vorurteile über das „Ausstopfen“ richtig.
Blabensteiner zufolge werden Tiere nicht wirklich ausgestopft, sondern es wird anhand der zuvor genommenen Maße ein Modell hergestellt, das dann mit dem Fell wieder überzogen wird. Wie das dann aussieht, zeigte Blabensteiner anhand seines „halben“ Fuchses (Foto), der nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Anfassen gedacht war. Weiters konnten die Besucher auch verschiedene Skelette und Glas-augen genauer begutachten.
Interessierte konnten in den Kremser Museen nicht nur auf eigene Faust die Ausstellungsräume erkunden, sondern es wurden auch Sonderführungen, zum Beispiel von den Museumsdirektoren Gottfried Gusenbauer (Karikaturmuseum)...
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