Grüne präsentieren ihre Forderungen und sorgen mit Plakat für Aufsehen
Spitzenkandidatin Sandra Mayer präsentiert gemeinsam mit Gemeinderatskandidat Thorsten Jojart (l.) und Peter Pommer eines ihrer Wahlplakate. Foto: cbr
Krems. Die Grünen haben sich neu formiert und stellen ihre politischen Ziele vor. Gleichzeitig präsentieren sie erste Aktionen für den Wahlkampf und sorgen dabei mit einem provokanten Slogan für Aufsehen.
Das Grüne Team Krems präsentiert seine ersten Wahlkampfplakate und macht damit sehr deutlich, was es sich von der Wahl erwartet. Vor allem soll es laut Spitzenkandidatin Sandra Mayer keinen Stillstand mehr durch absolute Mehrheiten geben. Außerdem wollen die Grünen mehr nachhaltige Projekte planen und bemängeln, dass in Krems momentan nicht über die Legislaturperiode hinausgedacht werde.
Zu den Hauptforderungen zählen der öffentliche Verkehr und die Parkwirtschaft. Wenn es nach Mayer geht, soll die Busverbindung Richtung Rehberg und in den Gewerbepark ausgebaut werden. Das Parken müsse unbedingt billiger werden und an Freitagnachmittagen vielleicht sogar gratis sein. Außerdem könnte sich Mayer eine „Summerstage“ mit einigen heimischen Gastronomen an der Donau vorstellen, um die Altstadt vom Partyvolk zu entlasten und einen neuen Erholungsraum und Treffpunkt für die Kremser zu schaffen. Auch die Beislparty solle mit einem neuen Konzept wiederbelebt werden.
Im Wahlkampf, für den ein Budget von 20.000 Euro zur Verfügung steht, setzen die Grünen eher auf die jungen Wähler. So werden Mayer zufolge neben den klassischen Informationsständen auch Flashmobs und ein Picknick im Stadtpark organisiert. Außerdem soll es auch eine Diskussion mit dem ehemaligen Grünen Klubobmann im Nationalrat, Alexander Van der Bellen, geben. Im neuen Büro der Grünen in der Steiner Landstraße wird ein Frauenfrühstück stattfinden.
Besonderes Aufsehen erregt das Wahlplakat mit dem provokanten Slogan „Winke, Winke – baba Frau Rinke“. Dazu Sandra Mayer: „Es geht in unserem Slogan nicht primär um die Person der Frau Bürgermeisterin persönlich, dafür kenne ich sie zu wenig. Uns geht uns vor allem darum, dass sich in Krems etwas verändert. Außerdem sollten wir nach vorne schauen und nicht alles so ernst nehmen“.
Gegenüber Tips kommentiert VP-Stadtparteiobmann Karl Klein die Aktion wie folgt: „Der Grüne Gemeinderat Markus Gonaus war sachlich und konstruktiv in den letzten Jahren für Krems tätig. Die Grünen scheinen jetzt, in Ermangelung von Themen und Inhalten, eine angriffige, persönliche Linie gegen unsere Bürgermeisterin zu fahren. Die Wähler werden entscheiden, ob dieser neue Stil belohnt wird“.
Zu den Hauptforderungen zählen der öffentliche Verkehr und die Parkwirtschaft. Wenn es nach Mayer geht, soll die Busverbindung Richtung Rehberg und in den Gewerbepark ausgebaut werden. Das Parken müsse unbedingt billiger werden und an Freitagnachmittagen vielleicht sogar gratis sein. Außerdem könnte sich Mayer eine „Summerstage“ mit einigen heimischen Gastronomen an der Donau vorstellen, um die Altstadt vom Partyvolk zu entlasten und einen neuen Erholungsraum und Treffpunkt für die Kremser zu schaffen. Auch die Beislparty solle mit einem neuen Konzept wiederbelebt werden.
Im Wahlkampf, für den ein Budget von 20.000 Euro zur Verfügung steht, setzen die Grünen eher auf die jungen Wähler. So werden Mayer zufolge neben den klassischen Informationsständen auch Flashmobs und ein Picknick im Stadtpark organisiert. Außerdem soll es auch eine Diskussion mit dem ehemaligen Grünen Klubobmann im Nationalrat, Alexander Van der Bellen, geben. Im neuen Büro der Grünen in der Steiner Landstraße wird ein Frauenfrühstück stattfinden.
Besonderes Aufsehen erregt das Wahlplakat mit dem provokanten Slogan „Winke, Winke – baba Frau Rinke“. Dazu Sandra Mayer: „Es geht in unserem Slogan nicht primär um die Person der Frau Bürgermeisterin persönlich, dafür kenne ich sie zu wenig. Uns geht uns vor allem darum, dass sich in Krems etwas verändert. Außerdem sollten wir nach vorne schauen und nicht alles so ernst nehmen“.
Gegenüber Tips kommentiert VP-Stadtparteiobmann Karl Klein die Aktion wie folgt: „Der Grüne Gemeinderat Markus Gonaus war sachlich und konstruktiv in den letzten Jahren für Krems tätig. Die Grünen scheinen jetzt, in Ermangelung von Themen und Inhalten, eine angriffige, persönliche Linie gegen unsere Bürgermeisterin zu fahren. Die Wähler werden entscheiden, ob dieser neue Stil belohnt wird“.
Das Grüne Team Krems präsentiert seine ersten Wahlkampfplakate und macht damit sehr deutlich, was es sich von der Wahl erwartet. Vor allem soll es laut Spitzenkandidatin Sandra Mayer keinen Stillstand mehr durch...
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