Neue Plattform will Ideen sammeln und umsetzen
Drei Mitglieder des zwölfköpfigen Kernteams: Plattform-Initiator Heinz Boyer (Gründer und Geschäftsführer der IMC Fachhochschule Krems), FH-Professorin Doris Berger-Grabner und Student Jakob Etzel.
KREMS. Mit „Wir für Krems“ hat sich eine neue Bürgerplattform gegründet. Diese wird derzeit überwiegend von zahlreichen ÖVP-Mitgliedern unterstützt, versteht sich nach Aussage der Organisatoren dennoch als unabhängige Institution. Jeder Bürger kann Ideen für Projekte einbringen.
Wenige Wochen vor der Gemeinderatswahl ist in Krems eine neue Bürgerplattform ans Licht der Öffentlichkeit getreten. „Es geht nicht darum, Forderungen an die Stadt zu stellen, sondern die Kräfte zu bündeln und Dinge auch umzusetzen“, erklärt Gedesag-Chef Alfred Graf, Mitglied des zwölfköpfigen Kernteams. Zu diesem Zweck wolle man die „höchsten Köpfe der Stadt“ gewinnen und Ressourcen bündeln, ergänzt Konditormeister Thomas Hagmann.
Ziel ist es laut Gerhard Vogl, Krems als lebenswerte Stadt zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Schwerpunkte seien die Themen Bildung und Forschung, Jugend und Wirtschaft sowie „Das Dorf in der Stadt“, so der ehemalige ORF-Journalist.
Nach Aussage von Initiator und Fachhochschulgründer Heinz Boyer kann sich jeder Bürger – unabhängig von seiner politischen Gesinnung – beteiligen und über die Homepage der Plattform Projektideen einreichen. Ein Redaktionsteam wähle daraus die Projekte aus, die umsetzbar erscheinen. Boyer zufolge verfügt die Initiative über kein eigenes Budget, eine Unterstützung sei kostenlos möglich. Die Plattform wird bereits von zahlreichen ÖVP-Mandataren unterstützt, laut Gerhard Vogl hätten aber auch schon Sozialdemokraten Interesse signalisiert.
Ziel ist es laut Gerhard Vogl, Krems als lebenswerte Stadt zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Schwerpunkte seien die Themen Bildung und Forschung, Jugend und Wirtschaft sowie „Das Dorf in der Stadt“, so der ehemalige ORF-Journalist.
Nach Aussage von Initiator und Fachhochschulgründer Heinz Boyer kann sich jeder Bürger – unabhängig von seiner politischen Gesinnung – beteiligen und über die Homepage der Plattform Projektideen einreichen. Ein Redaktionsteam wähle daraus die Projekte aus, die umsetzbar erscheinen. Boyer zufolge verfügt die Initiative über kein eigenes Budget, eine Unterstützung sei kostenlos möglich. Die Plattform wird bereits von zahlreichen ÖVP-Mandataren unterstützt, laut Gerhard Vogl hätten aber auch schon Sozialdemokraten Interesse signalisiert.
Wenige Wochen vor der Gemeinderatswahl ist in Krems eine neue Bürgerplattform ans Licht der Öffentlichkeit getreten. „Es geht nicht darum, Forderungen an die Stadt zu stellen, sondern die Kräfte zu bündeln...
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