Mit dem Heastauba ans Meer
LICHTENAU. Unglaubliche 695 Kilometer legten neun ausdauernde Heastauba-Piloten zurück, um ans Meer zu gelangen. Der Plan ging auf und alle erreichten das Ziel.
Frühmorgens wurden in Lichtenau die Motoren der alten Puch-Mopeds gezündet und die Fahrt Richtung Kroatien konnte beginnen. Drei Pässe (Phyrn, Sölk und Loib) und die Fahrt über Portoroz galt es zu bewältigen - dann war nach zwei Tagen das Ziel, der Strand von Porec, erreicht. Für die Heimfahrt setzten sich die neun Mühlviertler übrigens nicht mehr in den Heastauba-Sattel: Diese erfolgte nach einem entspannenden Urlaubstag am Meer mit einem Begleitfahrzeug.
Und während die Erinnerungen an die diesjährige Fahrt noch lange nicht verblasst sind, planen die begeisterten Heastauba-Fahrer bereits die nächste Tour: Im nächsten Jahr soll es nach Siofok in Ungarn gehen.
Und während die Erinnerungen an die diesjährige Fahrt noch lange nicht verblasst sind, planen die begeisterten Heastauba-Fahrer bereits die nächste Tour: Im nächsten Jahr soll es nach Siofok in Ungarn gehen.
Frühmorgens wurden in Lichtenau die Motoren der alten Puch-Mopeds gezündet und die Fahrt Richtung Kroatien konnte beginnen. Drei Pässe (Phyrn, Sölk und Loib) und die Fahrt über Portoroz galt...
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