Visitenkarte Arbeitsplatz: Ordnung signalisiert Professionalität
Die Ordnung entscheidet unter anderem darüber, ob ein Mitarbeiter beruflich aufsteigt oder nicht. Foto:Wodicka
OBERÖSTERREICH. Links und rechts stapeln sich die Dokumente, dazwischen jede Menge Kugelschreiber, Tassen und Teller. So kämpfen sich viele Büromenschen täglich durch die Unordnung am Schreibtisch. So mancher findet sich in diesem Chaos zwar zurecht, doch für einen Außenstehenden wirkt die Unordnung wie das reinste Chaos. Diese Einschätzung überträgt sich auf den Arbeitnehmer und wirft kein gutes Licht auf ihn. Dabei wäre es so einfach: Ein sauberer Schreibtisch fördert nicht nur die Effizienz, sondern steigert auch die Karrierechancen.
Wer einen aufgeräumten Schreibtisch hat, zeigt Professionalität, denn wer seinen Arbeitsplatz nicht sauber halten kann, signalisiert seiner Umwelt, dass er schon damit überfordert ist, den eigenen Tisch in Ordnung zu halten. Nicht immer, aber oft schließt der Arbeitgeber vom Zustand des Schreibtisches auf die Arbeitsweise des Besitzers. Deshalb ist es umso wichtiger, den Schreibtisch ordentlich zu halten – nicht nur für den Chef, sondern auch für einen persönlich ist ein übersichtlicher Arbeitsplatz von Vorteil.
Tips zeigt, wie Schreibtischtiger Ordnung in ihr Chaos bringen.
Organisation
Termine sind im Kalender eingetragen, auf den To-do-Listen hält man die noch ausstehenden Aufgaben fest. Genauso organisiert können auch Dokumente und Büromaterial gehandhabt werden. Einfach für alle Vorgänge Ablagekörbe anlegen, denn so sind sie leicht zugänglich und es herrscht Ordnung am Schreibtisch.
Aus der Sicht des Anderen
Oft empfindet man selbst seine Unordnung gar nicht so schlimm. Um sich seiner eigenen Unordnung bewusst zu werden und den Arbeitsplatz aus Sicht eines Besuchers darzustellen, hilft es, ein Foto von der aktuellen Situation des Schreibtisches zu machen. Nach der Erkenntnis, wie einen Kunden, Besucher, Lieferanten oder der Chef sehen, lautet die Devise Ärmel hochkrempeln und aufräumen.
Ordnung schaffen
Utensilien, die man ständig braucht, wie Locher, Klammerlmaschine, Stifte oder Block, sollten in Griffweite liegen. Alles andere kann in Schubladen oder Schränken verstaut werden. Nicht mehr benötigte Unterlagen sollten sofort in den Papierkorb oder vom Aktenvernichter gefressen werden. Für alle, die viel Papier brauchen, ist die Anschaffung einer Altpapierbox sinnvoll. Auch im Sinne des Umweltschutzes sollte man sich vorher überlegen, ob man das Dokument wirklich ausdrucken muss. Zusätzlich stapeln sich solche unnötigen Ausdrucke am Schreibtisch oder lassen den Papierkorb übergehen. Die Dokumente können auch am Computer in Ordner sinnvoll abgelegt werden und müssen nicht unbedingt als Papierstapel am Schreibtisch enden.
Überblick behalten
Ist der Arbeitsplatz erst einmal sauber, ist die nächste Hürde zu nehmen: Er soll auch langfristig so aufgeräumt bleiben. In der Mittagspause oder abends vor dem Nach-Hause-Gehen kann sich jeder ein paar Minuten Zeit nehmen und die Unterlagen des Arbeitstages einsortieren und ordnen. Dadurch muss man sich auch am nächsten Morgen nicht erst neu orientieren oder sich einen Überblick verschaffen, sondern kann sofort mit der Arbeit starten.
Tips zeigt, wie Schreibtischtiger Ordnung in ihr Chaos bringen.
Organisation
Termine sind im Kalender eingetragen, auf den To-do-Listen hält man die noch ausstehenden Aufgaben fest. Genauso organisiert können auch Dokumente und Büromaterial gehandhabt werden. Einfach für alle Vorgänge Ablagekörbe anlegen, denn so sind sie leicht zugänglich und es herrscht Ordnung am Schreibtisch.
Aus der Sicht des Anderen
Oft empfindet man selbst seine Unordnung gar nicht so schlimm. Um sich seiner eigenen Unordnung bewusst zu werden und den Arbeitsplatz aus Sicht eines Besuchers darzustellen, hilft es, ein Foto von der aktuellen Situation des Schreibtisches zu machen. Nach der Erkenntnis, wie einen Kunden, Besucher, Lieferanten oder der Chef sehen, lautet die Devise Ärmel hochkrempeln und aufräumen.
Ordnung schaffen
Utensilien, die man ständig braucht, wie Locher, Klammerlmaschine, Stifte oder Block, sollten in Griffweite liegen. Alles andere kann in Schubladen oder Schränken verstaut werden. Nicht mehr benötigte Unterlagen sollten sofort in den Papierkorb oder vom Aktenvernichter gefressen werden. Für alle, die viel Papier brauchen, ist die Anschaffung einer Altpapierbox sinnvoll. Auch im Sinne des Umweltschutzes sollte man sich vorher überlegen, ob man das Dokument wirklich ausdrucken muss. Zusätzlich stapeln sich solche unnötigen Ausdrucke am Schreibtisch oder lassen den Papierkorb übergehen. Die Dokumente können auch am Computer in Ordner sinnvoll abgelegt werden und müssen nicht unbedingt als Papierstapel am Schreibtisch enden.
Überblick behalten
Ist der Arbeitsplatz erst einmal sauber, ist die nächste Hürde zu nehmen: Er soll auch langfristig so aufgeräumt bleiben. In der Mittagspause oder abends vor dem Nach-Hause-Gehen kann sich jeder ein paar Minuten Zeit nehmen und die Unterlagen des Arbeitstages einsortieren und ordnen. Dadurch muss man sich auch am nächsten Morgen nicht erst neu orientieren oder sich einen Überblick verschaffen, sondern kann sofort mit der Arbeit starten.
Wer einen aufgeräumten Schreibtisch hat, zeigt Professionalität, denn wer seinen Arbeitsplatz nicht sauber halten kann, signalisiert seiner Umwelt, dass er schon damit überfordert ist, den eigenen Tisch in...
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