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400.000 Personen werden in den kommenden Wochen befragt

Tips Redaktion   Lena Johanna Landeck aus Linz, Tips Redaktion, erstellt am 03.10.2012, 16:24 Uhr


Halten den Fragebogen bereit: Verkehrsreferent LR Reinhold Entholzer, LH Josef Pühringer und Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl (v. li.). Foto: Land OÖ/Kraml  

OÖ. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat die Belastung durch den Straßenverkehr in Oberösterreich um bis zu 20 Prozent zugenommen. Und das nicht nur in den Städten: Auch auf dem Land wird deutlich öfter Auto gefahren. Dies ergab eine automatische Verkehrszählung auf dem Landesstraßennetz im Jahre 2011. Nun steht die nächste Erhebung an.
Vor allem Gemeinden mit einer Zentrumsfunktion, in denen sich viele Einpendler wie Schüler und Berufstätige aufhalten und in denen öffentliche Behörden, Nahversorgungsbetriebe und medizinisch-soziale Einrichtungen ansässig sind, seien von verkehrstechnischen Problemen betroffen, meldet das Land OÖ. „Wir wollen bestmögliche Verhältnisse im öffentlichen Verkehr schaffen. Das gilt für den privaten Autoverkehr ebenso wie für den Wirtschaftsverkehr oder den alltäglichen Radverkehr“, ergänzt Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP).
Und so startet die Erhebung bereits am 1. Oktober mittels Fragebögen. Insgesamt werden rund 156.000 Haushalte in Oberösterreich beziehungsweise 400.000 Personen ab sechs Jahren sowie 14.000 Haushalte in Amstetten und Waidhofen/Ybbs vier Mal angeschrieben. Die Befragten erhalten zudem die Möglichkeit, individuelle Anregungen und Kritik einzubringen. Ziel der Aktion sei es, Informationen über das Mobilitätsverhalten der Oberösterreicher zu sammeln, so LH-Stv. Franz Hiesl (ÖVP). Der Politiker betont: „Aufbauend auf diesen Informationen können wir die richtigen Entscheidungen in der Verkehrspolitik treffen.“ So sollen die Ergebnisse beispielsweise als Planungsgrundlage für Regionalverkehrskonzepte, der Erstellung von Angeboten im öffentlichen Verkehr und der Entwicklung von Mobilitätsberatungen dienen.
Mit der Präsentation der Ergebnisse wird im Frühjahr 2013 gerechnet. Die Auswertung soll den Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt werden, um planerische Aktivitäten im Ort auf die aktuelle Bilanz abstimmen zu können. Zudem sollen die Erhebungsunterlagen sämtlichen Landesdienststellen sowie den Gemeinden zwecks Beantwortung diverser Fragestellungen künftig offen zugänglich sein.
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