Olympialadies sind große Vorbilder
Alle ihre Bewerbe gewannen Yvonne Schuring (v.) und Viktoria Schwarz. Foto: GEPA
LINZ/OTTENSHEIM. Um die Nachwuchsathleten zusätzlich zu motivieren, gingen die Olympiateilnehmerinnen Yvonne Schuring und Viktoria Schwarz (Schnecke Linz) bei den österreichischen Kanustaatsmeisterschaften auf der Regattastrecke in Ottensheim an den Start.
„Wir sind den Kindern und Jugendlichen Vorbilder, also wollen wir auch unter ihnen sein“, begründen die Weltmeisterinnen, warum sie sich dem Medaillenregen aussetzten. Gemeinsam gewannen sie die Bewerbe über 200, 500 und 1000 Meter, in den Einzelrennen über dieselben Distanzen kam die Ottensheimerin Schuring jedes Mal vor der Linzerin Schwarz ins Ziel. In Richtung London heben die österreichischen Medaillenhoffnungen am 3. August ab. „Den Finaleinzug im olympischen Rennen über fünfhundert Meter schafften sie auf jeden Fall. Größte Gegner um den Sieg sind die Boote aus Deutschland und Ungarn“, ist Wolfgang Renz, Vizepräsident bei Schnecke Linz, überzeugt.
Vereinsmeisterschaftsflair
Während Mitorganisator Wolfgang Hartl als Starter und Stadionsprecher Thomas Schmäl (beide WSV Ottensheim) ihre Sachen hervorragend machten, glich die Veranstaltung selbst eher einer Vereins- denn einer Staatsmeisterschaft. Nur 100 Teilnehmer aus 14 Vereinen und vier Bundesländern (Niederösterreich, Kärnten, Wien und Oberösterreich) wagten sich auf das Donauwasser. Die Ergebnisse vom Freitag waren auch zwei Tage später auf der Website des Österreichischen Kanuverbandes noch nicht zu finden. Nicht gerade kommunikationsfreudig war ÖKV-Sportkoordinator Günther Briedl aus Dietach.
WICHTIG!
Aktuelle Sportergebnisse können jederzeit (auch am Wochenende) an folgende E-mail-Adresse geschickt werden: sport@tips.at
Vereinsmeisterschaftsflair
Während Mitorganisator Wolfgang Hartl als Starter und Stadionsprecher Thomas Schmäl (beide WSV Ottensheim) ihre Sachen hervorragend machten, glich die Veranstaltung selbst eher einer Vereins- denn einer Staatsmeisterschaft. Nur 100 Teilnehmer aus 14 Vereinen und vier Bundesländern (Niederösterreich, Kärnten, Wien und Oberösterreich) wagten sich auf das Donauwasser. Die Ergebnisse vom Freitag waren auch zwei Tage später auf der Website des Österreichischen Kanuverbandes noch nicht zu finden. Nicht gerade kommunikationsfreudig war ÖKV-Sportkoordinator Günther Briedl aus Dietach.
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