Umzug ohne Probleme
In den nächsten zwei Jahren steht die Überarbeitung des Pennewanger Ortsentwicklungskonzeptes am Programm. Foto: Gemeinde
PENNEWANG. Der Umzug in das neue Gemeindeamt verlief nach Plan. Der Spielplatz beim Kindergarten wird bis Herbst im neuen Glanz erstrahlen.
Da der Gehsteig und der Spielplatz im Zuge der Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen wurden, werden diese Anlagen gerade erneuert. Der Spielplatz wird pünktlich zum Schulbeginn im Herbst fertig sein, den Kindern werden auch ein paar neue Spielgeräte zur Verfügung stehen.
Ebenfalls im Herbst wird das neue Wohnhaus der GWB eröffnet, in dem sechs Mietkauf-Wohnungen errichtet werden. „Alle Wohnungen sind schon vergeben“, freute sich Bürgermeister Hermann Lidauer (VP). Demnächst beginnt auch der Umbau der Wohnung im Gemeinde-Ausweichquartier. Die 90 Quadratmeter große Unterkunft bekommt ein Kinderzimmer.
Der Umzug des Gemeindeamtes in das generalsanierte Gebäude ist übrigens ohne Probleme über die Bühne gegangen. „Weil sich alle Gemeindemitarbeiter und auch die Gemeinderäte tatkräftig eingebracht haben, war der Umzug innerhalb von zwei Tagen erledigt“, freut sich der Ortschef. Kinderkrankheiten habe es nicht gegeben. „Alle Bürger, die ins neue Amt kommen, sind begeistert. Die Bevölkerung ist mit dem, was wir gemacht haben, sehr zufrieden.“
Ortsentwicklungskonzept
„Demnächst werden wir die Überarbeitung des Flächen-
widmungsplans in Angriff nehmen“, so Lidauer. Das Ziel des Entwicklungskonzeptes sei es, die Wohngebiete zu erweitern. „Wir wollen Bevölkerungswachstum schaffen, damit wir genügend Nachwuchs für den Kindergarten und die Volksschule haben“, erklärte Lidauer seinen Plan, „wir haben zwar gerade mit der Diskussion über das Konzept begonnen, aber wir hoffen, dass die Erweiterungen im Ortskern möglich sind.“
Bei der Infrastruktur konzentriert man sich derzeit auf den Straßenbau. In Pimming und Rosenberg wurden um rund 80.000 Euro die Fahrbahnen hergerichtet.
Ebenfalls im Herbst wird das neue Wohnhaus der GWB eröffnet, in dem sechs Mietkauf-Wohnungen errichtet werden. „Alle Wohnungen sind schon vergeben“, freute sich Bürgermeister Hermann Lidauer (VP). Demnächst beginnt auch der Umbau der Wohnung im Gemeinde-Ausweichquartier. Die 90 Quadratmeter große Unterkunft bekommt ein Kinderzimmer.
Der Umzug des Gemeindeamtes in das generalsanierte Gebäude ist übrigens ohne Probleme über die Bühne gegangen. „Weil sich alle Gemeindemitarbeiter und auch die Gemeinderäte tatkräftig eingebracht haben, war der Umzug innerhalb von zwei Tagen erledigt“, freut sich der Ortschef. Kinderkrankheiten habe es nicht gegeben. „Alle Bürger, die ins neue Amt kommen, sind begeistert. Die Bevölkerung ist mit dem, was wir gemacht haben, sehr zufrieden.“
Ortsentwicklungskonzept
„Demnächst werden wir die Überarbeitung des Flächen-
widmungsplans in Angriff nehmen“, so Lidauer. Das Ziel des Entwicklungskonzeptes sei es, die Wohngebiete zu erweitern. „Wir wollen Bevölkerungswachstum schaffen, damit wir genügend Nachwuchs für den Kindergarten und die Volksschule haben“, erklärte Lidauer seinen Plan, „wir haben zwar gerade mit der Diskussion über das Konzept begonnen, aber wir hoffen, dass die Erweiterungen im Ortskern möglich sind.“
Bei der Infrastruktur konzentriert man sich derzeit auf den Straßenbau. In Pimming und Rosenberg wurden um rund 80.000 Euro die Fahrbahnen hergerichtet.
Da der Gehsteig und der Spielplatz im Zuge der Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen wurden, werden diese Anlagen gerade erneuert. Der Spielplatz wird pünktlich zum Schulbeginn im Herbst fertig sein, den Kindern werden...
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