15 Jahre Streetwork-Festl fiel ins Wasser - gute Laune im kleinen Kreis
Der Perger Bürgermeister Toni Froschauer postet
Perg/bezirk perg. Vergangenen Samstagnachmittag feierte Streetwork Perg im Waldbad der Bezirkshauptstadt sein 15-jähriges Bestehen. Zum Bedauern aller fiel das Fest ziemlich ins Wasser, so wurde das Jubiläum bei antialkoholischen Cocktails der „Barfuß-Bar“ und Kost vom Rost im kleinen Kreis begangen.
Schlechtes Wetter, wenig Jugendliche: so die Kurzzusammenfassung des nicht gerade positiven Teils des Festes anlässlich des Jubiläums „15 Jahre Streetwork“. Die Grillerei im engen Kreis ließen sich jedoch der Perger Bürgermeister Toni Froschauer und seine Frau Petra, die Geschäftsführer des Vereines I.S.I. (Trägerverein Streetwork), David Hinderling und Lothar Jochade, Jugendwohlfahrtsleiter Richard Klinger und die ehemalige Streetworkerin Ulrike Kletzenbauer mit Familie nicht entgehen.
Besucherzahl spiegelt den Arbeitsalltag wider
„Die Besucherzahl bei unserem Fest spiegelt unseren Arbeitsalltag sehr gut wider. Wir arbeiten mit Jugendlichen aus dem gesamten Bezirk, von Luftenberg bis Grein. Einen Ort zu finden, der für alle leicht erreichbar ist, gestaltet sich daher schwierig. Wir sind ja normalerweise diejenigen, die auf Jugendliche zugehen und sie in ihrer Lebenswelt besuchen – und nicht umgekehrt“,
erklären die Perger Streetworker Carmen Kagerer und Rainer Gumpenberger trotz der ins Wasser gefallenen Party in bester Laune. Auch Toni Froschauer zeigte sich beim Ballspiel von seiner jugendlichen Seite und postete anschließend „15 Jahre Chancen für uns alle“ auf die „Gratulationswand“.
„Viel Rückendeckung und unbeugsames Engagement“
„Für die Zukunft von Streetwork wünschen wir uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden und allen für unsere Arbeit relevanten Einrichtungen. Stets viel Rückendeckung von oben, gegenseitige Transparenz und unbeugsames Engagement. Jugendliche brauchen Vertrauenspersonen, die ihnen zuhören, die sie wahrnehmen, die sie ernst nehmen und ihnen auf gleicher Ebene begegnen“, so Hinderling und Jochade unisono.
Tips gratuliert herzlich zum Jubiläum und wünscht Streetwork alles Gute für die zukünftige Arbeit mit den Jugendlichen.
Besucherzahl spiegelt den Arbeitsalltag wider
„Die Besucherzahl bei unserem Fest spiegelt unseren Arbeitsalltag sehr gut wider. Wir arbeiten mit Jugendlichen aus dem gesamten Bezirk, von Luftenberg bis Grein. Einen Ort zu finden, der für alle leicht erreichbar ist, gestaltet sich daher schwierig. Wir sind ja normalerweise diejenigen, die auf Jugendliche zugehen und sie in ihrer Lebenswelt besuchen – und nicht umgekehrt“,
erklären die Perger Streetworker Carmen Kagerer und Rainer Gumpenberger trotz der ins Wasser gefallenen Party in bester Laune. Auch Toni Froschauer zeigte sich beim Ballspiel von seiner jugendlichen Seite und postete anschließend „15 Jahre Chancen für uns alle“ auf die „Gratulationswand“.
„Viel Rückendeckung und unbeugsames Engagement“
„Für die Zukunft von Streetwork wünschen wir uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden und allen für unsere Arbeit relevanten Einrichtungen. Stets viel Rückendeckung von oben, gegenseitige Transparenz und unbeugsames Engagement. Jugendliche brauchen Vertrauenspersonen, die ihnen zuhören, die sie wahrnehmen, die sie ernst nehmen und ihnen auf gleicher Ebene begegnen“, so Hinderling und Jochade unisono.
Tips gratuliert herzlich zum Jubiläum und wünscht Streetwork alles Gute für die zukünftige Arbeit mit den Jugendlichen.
Schlechtes Wetter, wenig Jugendliche: so die Kurzzusammenfassung des nicht gerade positiven Teils des Festes anlässlich des Jubiläums „15 Jahre Streetwork“. Die Grillerei im engen Kreis ließen...
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