Kreative Werbelinie: Rotes Kreuz macht mit Verbandskunst auf Erste-Hilfe-Kursstart aufmerksam
Bezirksstellenleiter Werner Kreisl und Bezirkslehrsanitäter Marc Hofer Foto: mip
BEZIRK PERG. Für jede Menge Gesprächsstoff sorgten in den vergangenen beiden Wochen in weißen Stoff gehüllte Objekte im ganzen Bezirk. Das Rote Kreuz lüftet nun das Geheimnis: Mit der kreativen Kunstaktion wird Werbung für den Start der Erste-Hilfe-Kurse am 24. September gemacht.
Im vergangenen Jahr sorgten die Rotkreuzler mit dem größten Lebensretter-Training Österreichs, bei dem 259 Menschen zu Musik die Reanimation übten, für Aufmerksamkeit. Heuer verpackten die Mitarbeiter der Ortsstellen die wichtigsten Wahrzeichen des Bezirks und gaben damit den Bewohnern ein Rätsel auf. „Schon beim Jugendlager haben wir ein Bein des Einhorns in Perg eingebunden. Aus dieser Idee ist dann mehr geworden“, erzählt Christian Geirhofer.
Tips-Leser haben die „Täter“ allerdings in St. Georgen an der Gusen beobachtet und die Redaktion informiert. Andere wiederum vermuteten, dass das Einhorn in Perg krank sein könnte und Hilfe benötigt. „Die Idee wurde in den Gemeinden gut aufgenommen. Man hat uns wirklich unterstützt“, so Geirhofer.
„Das Thema Erste Hilfe soll nachhaltig in den Köpfen der Leute bleiben. Mit dieser Aktion haben wir die kreative Werbelinie des Vorjahres fortgesetzt“, ist Bezirksstellenleiter Werner Kreisl überzeugt. Ob eine Steigerung im Jahr 2013 noch möglich ist, darauf darf man gespannt sein. „Kreativität gehört auch bei der Ersten Hilfe dazu, das ist unsere Botschaft“, so Marc Hofer.
Im vergangenen Jahr sorgten die Rotkreuzler mit dem größten Lebensretter-Training Österreichs, bei dem 259 Menschen zu Musik die Reanimation übten, für Aufmerksamkeit. Heuer verpackten die Mitarbeiter der Ortsstellen die wichtigsten Wahrzeichen des Bezirks und gaben damit den Bewohnern ein Rätsel auf. „Schon beim Jugendlager haben wir ein Bein des Einhorns in Perg eingebunden. Aus dieser Idee ist dann mehr geworden“, erzählt Christian Geirhofer.
Tips-Leser haben die „Täter“ allerdings in St. Georgen an der Gusen beobachtet und die Redaktion informiert. Andere wiederum vermuteten, dass das Einhorn in Perg krank sein könnte und Hilfe benötigt. „Die Idee wurde in den Gemeinden gut aufgenommen. Man hat uns wirklich unterstützt“, so Geirhofer.
„Das Thema Erste Hilfe soll nachhaltig in den Köpfen der Leute bleiben. Mit dieser Aktion haben wir die kreative Werbelinie des Vorjahres fortgesetzt“, ist Bezirksstellenleiter Werner Kreisl überzeugt. Ob eine Steigerung im Jahr 2013 noch möglich ist, darauf darf man gespannt sein. „Kreativität gehört auch bei der Ersten Hilfe dazu, das ist unsere Botschaft“, so Marc Hofer.
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