Zehnjähriges Jubiläum Inkoba: Erfolgreiche Kooperation von fünf Machland-Gemeinden
Von links: Saxens Vizebürgermeisterin Petra Fürnhammer, Bezirkshauptmann Werner Kreisl, Bürgermeister Josef Fraundorfer, Klam Foto: maf
ARBING. Vergangenen Freitag feierte Inkoba Machland sein zehnjähriges Bestehen. Die interkommunale Zusammenarbeit der Gemeinden Arbing, Klam, Mitterkirchen, Saxen und Perg ist eine Erfolgsgeschichte.
„Weitblick ist gefragt. Und der ist hier an den Tag gelegt worden“, lobte Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl die gemeinsame Entwicklung der fünf Gemeinden. Er dankte Obmann Johann Bauernfeind stellvertretend für alle Beteiligten, die „für die Region sehr viel erreicht haben“. In den letzten Jahren hat sich der Inkoba-Standort Machland zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt.
Das Betriebsansiedelungsgebiet Arbing gehört zu den größten im Lande und bietet hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten für Produktions-, Dienstleistungs- und Hightech-Unternehmen. Die dort ansässigen zehn Betriebe beschäftigen 210 Arbeitskräfte und erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von 30 Millionen Euro, weitere Betriebsansiedelungsflächen stehen zur Verfügung. Hauptziele der Zusammenarbeit sind die Sicherung und Weiterentwicklung von Betriebsstandorten sowie die Erweiterung des Arbeitsplatzangebotes.
Inkoba Machland ist seit September 2011 im Wirtschaftspark Perg-Machland integriert. „Die Konzentration auf einen Standort bietet beste Standort-Voraussetzungen, die rasche Abwicklung der Bewilligungsverfahren ist gesichert. Die dadurch gestärkte Wirtschaftskraft kommt der Bevölkerung durch Arbeitsplätze zugute“, betont Anton Froschauer, Obmann des Wirtschaftsparks Perg-Machland.
Das Betriebsansiedelungsgebiet Arbing gehört zu den größten im Lande und bietet hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten für Produktions-, Dienstleistungs- und Hightech-Unternehmen. Die dort ansässigen zehn Betriebe beschäftigen 210 Arbeitskräfte und erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von 30 Millionen Euro, weitere Betriebsansiedelungsflächen stehen zur Verfügung. Hauptziele der Zusammenarbeit sind die Sicherung und Weiterentwicklung von Betriebsstandorten sowie die Erweiterung des Arbeitsplatzangebotes.
Inkoba Machland ist seit September 2011 im Wirtschaftspark Perg-Machland integriert. „Die Konzentration auf einen Standort bietet beste Standort-Voraussetzungen, die rasche Abwicklung der Bewilligungsverfahren ist gesichert. Die dadurch gestärkte Wirtschaftskraft kommt der Bevölkerung durch Arbeitsplätze zugute“, betont Anton Froschauer, Obmann des Wirtschaftsparks Perg-Machland.
„Weitblick ist gefragt. Und der ist hier an den Tag gelegt worden“, lobte Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl die gemeinsame Entwicklung der fünf Gemeinden. Er dankte Obmann Johann Bauernfeind stellvertretend...
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