Hauptschule I und II: FPÖ Perg fordert Zusammenlegung
Von links: FPÖ-Gemeinderat Christian Aichinger, FPÖ-Stadtpartei-Obmann Christian Pilz und Leopoldine Lindinger, FPÖ-Fraktionsvorsitzende vor der symbolischen „ewigen Baustelle Perg“ (Pilz)
PERG. Bei einem Pressegespräch am vergangenen Freitag forderten Vertreter der FPÖ Perg die Zusammenlegung der Perger Hauptschulen I und II an einen Standort im Schulzentrum. Bürgermeister Anton Froschauer winkt ab, der Finanzierungsplan für die Sanierung steht.
„Es wäre sinnvoll, die sanierungsbedürftigen Hauptschulen I und II an einem Standort im Schulzentrum zusammenzulegen, anstatt über die alten Schulen ein Pflasterl zu picken“, betonen die Vertreter der Freiheitlichen Partei in Perg, Leopoldine Lindinger, Christian Pilz und Christian Aichinger. ÖVP und SPÖ reagierten auf den Vorschlag der Oppositionspartei ablehnend. Die SPÖ sei gegen eine Zusammenlegung, weil bei der Schaffung einer „Megaschule“ Konflikte vorprogrammiert wären. Diese Meinung teilt auch die ÖVP-Stadtpartei, „bei einer Größenordnung von 600 bis 700 Schülern wird es unübersichtlich“, ergänzt Bürgermeister Anton Froschauer. „Mit dieser Schüleranzahl sind wir von einer ‚Megaschule‘ weit entfernt, im Vergleich zu vielen städtischen Bildungseinrichtungen“, hält FPÖ-Gemeinderat Aichinger dagegen. „Wir haben den Vorschlag der FPÖ eingehend geprüft und diskutiert. Sind aber zu dem Schluss gekommen, dass die räumlichen Voraussetzungen einfach nicht gegeben sind“, meint Froschauer weiter.
Über Kosten und Nachnutzung herrscht Unklarheit
Kommt die Sprache auf ein Nachnutzungskonzept für die alten Hauptschulen, wird die Errichtung eines Veranstaltungszentrums ins Spiel gebracht. Auch über konkrete Zahlen und das Einsparungspotenzial können die FPÖ-Vertreter keine Angaben machen, da die Einholung von Vergleichsangeboten im Gemeinderat blockiert wurde. „Das Ganze sollte nochmals überdacht werden“, wünscht sich FPÖ-Fraktionsvorsitzende Lindinger. „Das Sanierungsprojekt ist weit fortgeschritten. Der Finanzierungsplan wurde mit dem Land Oberösterreich neu verhandelt. Wir haben eine mündliche Förderzusage in Höhe von fünf Millionen Euro in der Tasche“, zerstört Bürgermeister Froschauer die Zusammenlegungs-Träume der Freiheitlichen.
Über Kosten und Nachnutzung herrscht Unklarheit
Kommt die Sprache auf ein Nachnutzungskonzept für die alten Hauptschulen, wird die Errichtung eines Veranstaltungszentrums ins Spiel gebracht. Auch über konkrete Zahlen und das Einsparungspotenzial können die FPÖ-Vertreter keine Angaben machen, da die Einholung von Vergleichsangeboten im Gemeinderat blockiert wurde. „Das Ganze sollte nochmals überdacht werden“, wünscht sich FPÖ-Fraktionsvorsitzende Lindinger. „Das Sanierungsprojekt ist weit fortgeschritten. Der Finanzierungsplan wurde mit dem Land Oberösterreich neu verhandelt. Wir haben eine mündliche Förderzusage in Höhe von fünf Millionen Euro in der Tasche“, zerstört Bürgermeister Froschauer die Zusammenlegungs-Träume der Freiheitlichen.
„Es wäre sinnvoll, die sanierungsbedürftigen Hauptschulen I und II an einem Standort im Schulzentrum zusammenzulegen, anstatt über die alten Schulen ein Pflasterl zu picken“, betonen die Vertreter...
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