Zukunftsweisend: Energie und Infrastruktur
Bürgermeister Johann Schweitzer.
PRAMBACHKIRCHEN. Großes Augenmerk wird in der Gemeinde auf Energie und Infrastruktur gelegt. Derzeit wird laut Bürgermeister Johann Schweitzer der Flächenwidmungsplan überarbeitet: „Einerseits benötigen wir neue Baugründe für den privaten Wohnbau, aber auch für Mietwohnungen im Mehrparteienbereich. Zudem ist es uns wichtig, für unsere zwei Leitbetriebe Schauer und Eschlböck neue Betriebsbaugründe zur Verfügung stellen zu können“.
In Sachen Energie wird in Prambachkirchen auf Nachhaltigkeit gesetzt. Durch die Installierung einer Photovoltaikanlage am Dach des Hauptschulturnsaales, die im Zuge der Schulsanierung verwirklicht wurde, verfügt Prambachkirchen nun über eine „Sonnenschule“. Die Anlage kann im Jahr 5.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Der Strom fließt zuerst zu den Verbrauchern in der Schule, der Rest wird in das Stromnetz eingespeist. Laut Bürgermeister Schweitzer werden derzeit weitere Photovoltaikanlagen mit Bürgerbeteiligung auf öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel der Volksschule, angedacht. Besonders stolz zeigt sich Schweitzer über die Bildungseinrichtungen vor Ort: in der Gemeinde gibt es einen fünfgruppigen Kindergarten, die Volks- und Hauptschule wurden vor kurzem saniert und im Gymnasium Dachsberg werden rund 700 Schüler aus der gesamten Region unterrichtet. „Was uns auch freut, ist, dass beinahe alle großen öffentlichen Gebäude sowie die Firmen Schauer und Eschlböck an die Nahwärme angeschlossen sind, und somit mit nachwachsender Energie versorgt werden“, betont Schweitzer.
In Sachen Energie wird in Prambachkirchen auf Nachhaltigkeit gesetzt. Durch die Installierung einer Photovoltaikanlage am Dach des Hauptschulturnsaales, die im Zuge der Schulsanierung verwirklicht wurde, verfügt Prambachkirchen nun über eine „Sonnenschule“. Die Anlage kann im Jahr 5.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Der Strom fließt zuerst zu den Verbrauchern in der Schule, der Rest wird in das Stromnetz eingespeist. Laut Bürgermeister Schweitzer werden derzeit weitere Photovoltaikanlagen mit Bürgerbeteiligung auf öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel der Volksschule, angedacht. Besonders stolz zeigt sich Schweitzer über die Bildungseinrichtungen vor Ort: in der Gemeinde gibt es einen fünfgruppigen Kindergarten, die Volks- und Hauptschule wurden vor kurzem saniert und im Gymnasium Dachsberg werden rund 700 Schüler aus der gesamten Region unterrichtet. „Was uns auch freut, ist, dass beinahe alle großen öffentlichen Gebäude sowie die Firmen Schauer und Eschlböck an die Nahwärme angeschlossen sind, und somit mit nachwachsender Energie versorgt werden“, betont Schweitzer.
PRAMBACHKIRCHEN. Großes Augenmerk wird in der Gemeinde auf Energie und Infrastruktur gelegt. Derzeit wird laut Bürgermeister Johann Schweitzer der Flächenwidmungsplan überarbeitet: „Einerseits benötigen...
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