Interessiertes Publikum lässt die Händler auf gutes Geschäft hoffen
32 Automarken waren mit etwa 250 Neuwagen (darunter 30 Oberösterreich-Premieren) auf der Messe vertreten.
Rieds Bürgermeister Albert Ortig (vorne) und Josef Schirak (Bundesgremium des Fahrzeughandels) zwängten sich in einen Kabinenroller; für Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (r., stehend) war kein Platz mehr.
Drei kleine Klassiker aus den 50er-Jahren (v. r.): eine dreirädrige BMW Isetta mit Fronttür (genannt „Knutschkugel“), der Messerschmitt Kabinenroller KR 200 („Schneewittchensarg“) und das Goggomobil
Welch hohen Stellenwert die Automesse Ried mittlerweile erreicht hat, zeigte sich auch dadurch, dass sie am Freitag von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner eröffnet wurde. Er meinte in seiner Rede, dass die Zukunft des Autos erst noch bevorstehe, die Autobauer hätten immer auf neue Entwicklungen reagiert. Bei der Budgetsanierung dürfe man „nicht jede Sanierung auf Kosten der Autofahrer“ vornehmen.
Viele Aussteller berichteten jedoch, dass das durch ein besonders interessiertes und investitionsbereites Publikum ausgeglichen wurde. Wegen des hohen Interesses der Besucher rechnet der Autohandel mit einem guten Messenachgeschäft.Welch...
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