Im Altenheim sollen sich die Bewohner zu Hause fühlen
Symbolträchtig: Sozialhilfeverbands-Obfrau Wilbirg Mitterlehner erhielt von GWB-Geschäftsführer Ferdinand Hochleitner (l.) und Bauleiter Rudolf Stoffer den Schlüssel fürs neue Heim überreicht. Foto: Gahleitner
Symbolträchtig: Sozialhilfeverbands-Obfrau Wilbirg Mitterlehner erhielt von GWB-Geschäftsführer Ferdinand Hochleitner (l.) und Bauleiter Rudolf Stoffer den Schlüssel fürs neue Heim überreicht. Foto: Gahleitner
Symbolträchtig: Sozialhilfeverbands-Obfrau Wilbirg Mitterlehner erhielt von GWB-Geschäftsführer Ferdinand Hochleitner (l.) und Bauleiter Rudolf Stoffer den Schlüssel fürs neue Heim überreicht. Foto: Gahleitner
Das kann eine Bewohnerin nur bestätigen: Die 91-jährige Hilda Keplinger fühlt sich im neuen Altenheim in zentumsnaher Lage am Pöschlteich äußerst wohl. „Ich will nicht mehr woanders hin“, meinte sie. Genauso soll es auch sein: „Die Leute sollen sich bei uns dahoam fühlen“, brachte es Pflegedienstleiterin Edith Märzinger auf den Punkt.
90 Bewohner verbringen im Rohrbacher Altenheim ihren Lebensabend, dazu gibt es drei Kurzzeitpflegeplätze und die Möglichkeit zur Tagespflege.
Das Altenheim Rohrbach wurde von der GWB errichtet. Zur Zeit läuft auch der Heim-Neubau in Haslach, Lembach soll generalsaniert und um einen Zubau erweitert werden.
Menschlichkeit zählt
Doch „weder von schönen Bauten, noch von einem guten Sozialbudget geht soziale Wärme aus - entscheidend sind die Mitarbeiter, sie machen ein Haus zur Heimat“, betonte Landeshauptmann Josef Pühringer (VP) in seiner Festrede. Ebenso wie Sozialreferent LH-Stv. Josef Ackerl (SP) wies er darauf hin, wie wichtig neben fachlichem Können die menschliche Nähe in der Pflege ist.
Über 30 Jahre lang hat Rohrbach immer wieder Anträge für ein Altenheim gestellt – „jetzt sind wir am Ziel“, berichtete Josef Hauer, der das Heim auch von anderer Seite kennt. Denn seine Mutter...
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