Familien fühlen sich wohl im Bezirk
Foto: Weihbold
ROHRBACH. Gutes Zeugnis für die oö. Familienpolitik: 92 Prozent der Rohrbacher bezeichnen Oberösterreich als „kinderfreundliches Land“ und sind mit den Leistungen zufrieden.
Über dieses Ergebnis freut sich in erster Linie Familien-Referent LH-Stv. Franz Hiesl (VP), dessen Bemühungen also Früchte tragen. „Besonders erfreulich ist, dass sich 98 Prozent der Befragten wieder für eine Familie entscheiden würden. Diese ist weiterhin die Lebensform Nummer 1.“
Die oö. Familienfreundlichkeit umfasst Kinderbetreuungsbonus, Gratisschikarte und Elternbildungsgutscheine ebenso wie ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuungs-Plätzen. Das Beispiel Krabbelstube HansBergLand in Niederwaldkirchen zeigt, dass bereits bei den Einjährigen Nachfrage da ist. „Wir können die Entwicklung nicht zurückdrehen“, sagt der Landespolitiker.
Über zu wenig Nachfrage kann auch das oö. Hilfswerk, das seit zwölf Jahren im Bezirk aktiv ist, nicht klagen. Im Gegenteil: Nach schwierigen Anläufen werden derzeit 300 Kinder in sieben Horten, sechs Schülertreffs und zwei Krabbelstuben betreut. „Eine Herausforderung für die Zukunft wird es, männliche Mitarbeiter zu finden. Denn diese fehlen in der Kinderbetreuung“, zeigt Geschäftsführerin Christine Wolf auf.
Positive Signale setzen
Familienfreundlichkeit ist ein wesentliches Kriterium für junge Leute, die sich ihre Existenz aufbauen, weiß Roswitha Öhler, Leiterin des Familiennetzwerks Mühltal: „Sie schauen auf Kinderbetreuungseinrichtungen in erreichbarer Nähe - das muss gar nicht in der eigenen Gemeinde sein.“ Familienfreundlichkeit müsse auch gar nicht viel kosten: „Eine kleine Spielecke am Gemeindeamt, die Zeit bei Veranstaltungen auf Kinder abstimmen, ein Radständer für kleine Fahrräder - das sind positive Signale für Familien“, ist Öhler überzeugt.
Die sieben Netzwerkgemeinden unterstützen mit Seminaren, Vorträgen und Festen junge Familien. Die nächste Veranstaltung steht kurz bevor: Am 28. Oktober (13 Uhr) findet das Spielefest in Kirchberg statt.
Die oö. Familienfreundlichkeit umfasst Kinderbetreuungsbonus, Gratisschikarte und Elternbildungsgutscheine ebenso wie ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuungs-Plätzen. Das Beispiel Krabbelstube HansBergLand in Niederwaldkirchen zeigt, dass bereits bei den Einjährigen Nachfrage da ist. „Wir können die Entwicklung nicht zurückdrehen“, sagt der Landespolitiker.
Über zu wenig Nachfrage kann auch das oö. Hilfswerk, das seit zwölf Jahren im Bezirk aktiv ist, nicht klagen. Im Gegenteil: Nach schwierigen Anläufen werden derzeit 300 Kinder in sieben Horten, sechs Schülertreffs und zwei Krabbelstuben betreut. „Eine Herausforderung für die Zukunft wird es, männliche Mitarbeiter zu finden. Denn diese fehlen in der Kinderbetreuung“, zeigt Geschäftsführerin Christine Wolf auf.
Positive Signale setzen
Familienfreundlichkeit ist ein wesentliches Kriterium für junge Leute, die sich ihre Existenz aufbauen, weiß Roswitha Öhler, Leiterin des Familiennetzwerks Mühltal: „Sie schauen auf Kinderbetreuungseinrichtungen in erreichbarer Nähe - das muss gar nicht in der eigenen Gemeinde sein.“ Familienfreundlichkeit müsse auch gar nicht viel kosten: „Eine kleine Spielecke am Gemeindeamt, die Zeit bei Veranstaltungen auf Kinder abstimmen, ein Radständer für kleine Fahrräder - das sind positive Signale für Familien“, ist Öhler überzeugt.
Die sieben Netzwerkgemeinden unterstützen mit Seminaren, Vorträgen und Festen junge Familien. Die nächste Veranstaltung steht kurz bevor: Am 28. Oktober (13 Uhr) findet das Spielefest in Kirchberg statt.
Über dieses Ergebnis freut sich in erster Linie Familien-Referent LH-Stv. Franz Hiesl (VP), dessen Bemühungen also Früchte tragen. „Besonders erfreulich ist, dass sich 98 Prozent der Befragten wieder...
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