Ab ins heimische Erdbeerfeld

Martina Gahleitner Martina Gahleitner, Tips Redaktion, 02.06.2012

SARLEINSBACH. Frisch vom Feld als ganze Frucht, als Belag auf der Torte, als Fülle in der Roulade, verpackt in Shakes oder zum Eis: Die Erdbeere schmeckt in jeder Form - schließlich gilt sie nicht ohne Grund als Königin der Beeren.

Während in etwas südlicheren Gegenden die kostbaren Früchte schon geerntet werden können, müssen sich Erdbeer-Fans hier in den höheren Lagen des Mühlviertels noch ein wenig gedulden. Aber nur mehr etwa eine Woche, wie Klara Wögerbauer verrät. Dann kann auch auf den Feldern der Familie Wögerbauer-Thaller in Sarleinsbach das erste Obst des Jahreskreises gepflückt werden.Bis jetzt verspricht die Ernte ganz gut zu werden, nur ziemlich trocken ist es auf den Feldern. „Bewässern kann den Regen nicht ersetzten“, sagt Wögerbauer, die deshalb ganz dankbar für das Nass von oben ist. Praktische Tipps Bei der Ernte gilt: reif aber nicht überreif ernten; kurz und kühl (2-6 Grad) lagern; Waschen erst vor Verarbeitung; Stielblätter erst nach dem Waschen abzupfen, damit Aroma, Inhaltsstoffe und Saft erhalten bleiben.   Broschüre der Obstbauern Um die Vielfalt an heimischem, saisonalen Obst aufzuzeigen, hat die Landwirtschaftskammer OÖ eine Broschüre herausgegeben. Darin sind knapp 60 bäuerliche Betriebe, die frisches Obst anbieten, aufgelistet. Konsumenten finden so auf einen Blick, wo sie Erdbeeren, Marillen, Weichseln, Himbeeren und sogar Kiwis direkt am Bauernhof kaufen können. Die Broschüre Saisonobst kann unter Tel. 050/6902-1260 oder [email protected] kostenlos angefordert werden.  

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