Auftakt Helpdesk Kleinwasserkraft
Die gelungene Auftaktveranstaltung führte zu anregendem Austausch.
WIESELBURG. Am Campus der Fachhochschule fand auf Initiative der Energieschmiede Scheibbs die erste Informationsveranstaltung zum Projekt „Helpdesk Kleinwasserkraft“ statt.
Ziel dieser Auftaktveranstaltung war es, bedarfsorientiert und leicht zugänglich Beratung und Information zum Thema Kleinwasserkraft (Revitalisierung, Modernisierung, Neubau) in der Region anzubieten, stellte sich doch für das Team der Energieschmiede heraus, dass mangelnde Information und Hilfestellung beim Bewilligungsverfahren die Hauptgründe für ausbleibende Investitionen im Bereich Kleinwasserkraft sind. Gemäß der EU-Wasserrahmenrichtlinie besteht allerdings eine gesetzliche Verpflichtung, den bisherigen Zustand von Kontinuumsunterbrechungen in Fließgewässern wesentlich zu verbessern.
Der Referent, Experte Robert Hörhann, schilderte dem interessierten Auditorium vor allem technische Möglichkeiten für die Umsetzung von Kleinwasserkraftwerken, rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Potenziale. Im Zuge der anschließenden Diskussionsrunde nutzten viele der Teilnehmer auch die Gelegenheit des Austausches mit dem Erfinder Walter Albrecht, der mit seiner vielversprechenden Wasserkraftschnecke mit integrierter Fischwanderhilfe eine potente Restwassermaschine entwickelt hat (Tips berichtete). Seine angepasste Technik ist in Form eines Schaukraftwerks als eines der fünf Energieschmiede-Projekte in der Klima- und Energiemodellregion Scheibbs angeführt. Koordinator Martin Gosch lud im Anschluss der Auftaktveranstaltung zu einer am 15. Juni stattfindenden Exkursion zu einem Kleinwasserkraftwerk ein, um anhand des konkreten Beispiels vertiefende Informationen weiterzugeben. Projektträger der Energieschmiede sind die Gemeindeverbände für Umweltschutz (GVU) sowie die LEADER Regionen Moststraße, Kulturpark Eisenstraße und Mostviertel Mitte, die bei der Umsetzung der Energiezukunft mit Experten des FH Campus Wieselburg und ENERPRO kooperieren.
Der Referent, Experte Robert Hörhann, schilderte dem interessierten Auditorium vor allem technische Möglichkeiten für die Umsetzung von Kleinwasserkraftwerken, rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Potenziale. Im Zuge der anschließenden Diskussionsrunde nutzten viele der Teilnehmer auch die Gelegenheit des Austausches mit dem Erfinder Walter Albrecht, der mit seiner vielversprechenden Wasserkraftschnecke mit integrierter Fischwanderhilfe eine potente Restwassermaschine entwickelt hat (Tips berichtete). Seine angepasste Technik ist in Form eines Schaukraftwerks als eines der fünf Energieschmiede-Projekte in der Klima- und Energiemodellregion Scheibbs angeführt. Koordinator Martin Gosch lud im Anschluss der Auftaktveranstaltung zu einer am 15. Juni stattfindenden Exkursion zu einem Kleinwasserkraftwerk ein, um anhand des konkreten Beispiels vertiefende Informationen weiterzugeben. Projektträger der Energieschmiede sind die Gemeindeverbände für Umweltschutz (GVU) sowie die LEADER Regionen Moststraße, Kulturpark Eisenstraße und Mostviertel Mitte, die bei der Umsetzung der Energiezukunft mit Experten des FH Campus Wieselburg und ENERPRO kooperieren.
Ziel dieser Auftaktveranstaltung war es, bedarfsorientiert und leicht zugänglich Beratung und Information zum Thema Kleinwasserkraft (Revitalisierung, Modernisierung, Neubau) in der Region anzubieten, stellte sich doch...
- Ihr Name *
- Ihre E-Mail *
- An *
- Ihre Nachricht
Neuen Kommentar schreiben
Um Kommentare zu verfassen, müssen Sie sich einloggen. LOGIN »
Noch keinen Account auf www.tips.at? Registrierung »
Noch keinen Account auf www.tips.at? Registrierung »
Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden