Ausstellung: Mara Mattuschka im Kulturzentrum Meierhof
Detail aus „Lucy“ 2009, Öl auf Leinwand, 80 x 100 Zentimeter. Foto: Mattuschka
SCHWERTBERG. Nach „Therese Eisenmann – Bewegt" holt Peter Laher die nächste spannende Künstlerin in das Kulturzentrum Meierhof (Aisttalstraße 3, Schwertberg): Mara Mattuschka, die Bulgarin lebt seit 1976 in Wien und studierte dort Ethnologie und Sprachwissenschaft, bevor sie an der Hochschule für angewandte Kunst in der Klasse von Maria Lassnig landete, wird als Malerin, Filmregisseurin, Performance-Künstlerin, Schauspielerin, Sängerin und Kunstfigur weit über Kunst-Insiderkreise hinaus geschätzt. Ihre Filme wurden bei der Berlinale und Diagonale gezeigt, die 53-Jährige erhielt zahlreiche Ehrungen wie zuletzt den „Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst" (2010). Die Ausstellung wird am 3. August um 19 Uhr von Laher und Mattuschka eröffnet, anschließend läuft ein Film der Künstlerin. Den musikalischen Rahmen bilden Matthias Kempf (Gesang, Gitarre) und Martin Mader (Keyboard, Gesang). Mattuschka wird bis 7. September (Dienstag bis Sonntag, 15 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung) im Meierhof gezeigt, jeden Freitag um 20 Uhr flimmert ein filmisches Werk über die Leinwand.
SCHWERTBERG. Nach „Therese Eisenmann – Bewegt" holt Peter Laher die nächste spannende Künstlerin in das Kulturzentrum Meierhof (Aisttalstraße 3, Schwertberg): Mara Mattuschka, die Bulgarin lebt...
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