Innviertler Schlachthof Großfurtner übernimmt Traditionsbetrieb Higelsberger
Das Betriebsgelände des Traditionsunternehmens in Schwertberg Foto: Primeßnig
SCHWERTBERG. Als einer der größten Schlachthöfe in Oberösterreich holt sich jetzt auch die Higelsberger GmbH einen großen Player ins Boot. Mit September wird die Rudolf Großfurtner GmbH aus Utzenaich neuer Mehrheitseigentümer des Schwertberger Fleischerbetriebes.
„Würde es nicht zu dieser Übernahme kommen, könnten wir auf lange Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig bleiben“, erklärt Johann Higelsberger jun. Seit Anfang des Jahres steht die Geschäftsführung in Verhandlungen mit dem Schlacht- und Zerlegebetrieb aus dem Innviertel.
„Der Trend geht einfach hin zu größeren Strukturen. Der Druck in dieser Branche ist extrem. Wir müssen uns beim Einkauf an die festgeschriebenen Preise halten, im Verkauf unterliegen wir aber den Gesetzen des freien Handels“, erklärt Higelsberger, der auch nach der Übernahme weiterhin Geschäftsführer bleiben wird. In der Vergangenheit hat Higelsberger schon spontane Geschäftsbeziehungen mit der Großfurtner Gmbh gepflegt, aber nicht regelmäßig. Jetzt sollen die gemeinsamen Synergien genutzt werden. „Gemeinsam wächst es sich einfach leichter“, hofft Higelsberger auf einen Zuwachs. „Wir können mit den neuen größeren Strukturen eine viel bessere Position am Markt einnehmen, was uns natürlich beim Einkauf und beim Verhandeln zugute kommen wird“, so der Schwertberger. Von diversen Umstrukturierungsmaßnahmen ist die Rede. Die Marke „Higelsberger“ wird aber weiter bestehen bleiben.
Personalstock soll großteils erhalten bleiben
Von den 60 Mitarbeitern, die derzeit im Unternehmen beschäftigt sind, hofft Higelsberger möglichst alle behalten zu können. „Diese Lösung ist sicher die bessere. Es wäre sonst wahrscheinlich unschöner gekommen bei diesem gnadenlosen Verdrängungwettbewerb.“ Das Geschäft im Zentrum von Schwertberg soll weiter bestehen bleiben. „Sobald alles unter Dach und Fach ist, wird es sicher weitere Informationen geben“, hält sich Higelsberger über alles Weitere bedeckt.
„Der Trend geht einfach hin zu größeren Strukturen. Der Druck in dieser Branche ist extrem. Wir müssen uns beim Einkauf an die festgeschriebenen Preise halten, im Verkauf unterliegen wir aber den Gesetzen des freien Handels“, erklärt Higelsberger, der auch nach der Übernahme weiterhin Geschäftsführer bleiben wird. In der Vergangenheit hat Higelsberger schon spontane Geschäftsbeziehungen mit der Großfurtner Gmbh gepflegt, aber nicht regelmäßig. Jetzt sollen die gemeinsamen Synergien genutzt werden. „Gemeinsam wächst es sich einfach leichter“, hofft Higelsberger auf einen Zuwachs. „Wir können mit den neuen größeren Strukturen eine viel bessere Position am Markt einnehmen, was uns natürlich beim Einkauf und beim Verhandeln zugute kommen wird“, so der Schwertberger. Von diversen Umstrukturierungsmaßnahmen ist die Rede. Die Marke „Higelsberger“ wird aber weiter bestehen bleiben.
Personalstock soll großteils erhalten bleiben
Von den 60 Mitarbeitern, die derzeit im Unternehmen beschäftigt sind, hofft Higelsberger möglichst alle behalten zu können. „Diese Lösung ist sicher die bessere. Es wäre sonst wahrscheinlich unschöner gekommen bei diesem gnadenlosen Verdrängungwettbewerb.“ Das Geschäft im Zentrum von Schwertberg soll weiter bestehen bleiben. „Sobald alles unter Dach und Fach ist, wird es sicher weitere Informationen geben“, hält sich Higelsberger über alles Weitere bedeckt.
„Würde es nicht zu dieser Übernahme kommen, könnten wir auf lange Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig bleiben“, erklärt Johann Higelsberger jun. Seit Anfang des Jahres steht die Geschäftsführung...
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