Freiwillige Feuerwehren aus sechs Bezirken trotzten Wind und Regen
Die jungen Feuerwehrmitglieder legten sich bei der Lagerolympiade richtig ins Zeug.
Im Lager gab es auch vegetarische, laktosefreie und glutenfreie Küche.
Das Rotkreuz-Team rund um Bezirksfeuerwehrarzt Josef Froschauer kümmerte sich um kleinere Verletzungen, Krankheiten und Heimweh.
Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wurde das Lager in zwei Durchgängen abgehalten. Von Donnerstag bis Sonntag bevölkerten 95 Freiwillige Feuerwehren aus den Bezirken Ried, Braunau und Gmunden mit 128 Zelten das Sportplatzgelände. Über 850 Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren reisten mit ihren Betreuern an. Am Sonntag schlugen dann die Feuerwehren aus den Bezirken Grieskirchen, Schärding und Vöcklabruck ihre Zelte in Taufkirchen auf.
Nach dem Aufbau der Zelte und einer kurzen Eingewöhnungsphase stand eine Evakuierungsübung auf dem Plan, um im Fall der Fälle gut vorbereitet zu sein.
Damit keine Langeweile im Camp aufkam, hatten sich die Organisatoren neben der Lagerolympiade an den Vormittagen auch für die Nachmittage ein spannendes Freizeitprogramm überlegt.
Keine Zeit für Langeweile
Die Vorführungen der Polizeidiensthundestaffel und der Höhenrettergruppe St. Ägidi sowie der historische Löschangriff der Feuerwehr Wallensham füllten die Sportplatz-Tribüne bis auf den letzten Platz. In den Abenden fand ein Bühnenprogramm im Versorgungszelt statt. Neben den vielen Programmpunkten hatten die Kinder aber auch genügend Zeit, andere Jugendgruppen kennenzulernen.
Trotz des wechselhaften Wetters hatten die Kinder viel Spaß. Zur Erinnerung an das Lager erhielten alle Teilnehmer als Überraschungsgeschenk einen USB-Stick mit den Fotos vom Camp.
1. Turnus:
9.500 Semmeln,
3.700 Liter Saft,
180 kg Putenfleisch,
50 kg Reis,
200 Liter Pastasauce,
70 kg Nudeln,
100 kg Erdäpfelsalat und
180 kg Schnitzelfleisch wurden in den ersten vier Tagen verbraucht.
Nur alle sechs Jahre findet das Feuerwehr-Jugendlager im Bezirk Schärding statt. In diesem Jahr traf es die Gemeinde Taufkirchen an der Pram. Gemeinsam mit den fünf Taufkirchner Feuerwehren – Taufkirchen an...
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