Verkehr: Sicher in die Schule
Kinder sollten ihren Schulweg kennen.
BEZIRK. Rund 841.000 Kinder werden pünktlich zum Schulbeginn in ganz Österreich zu aktiven Verkehrsteilnehmern. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) appelliert: Eltern sollten gemeinsam mit ihrem Kind den Schulweg üben.
Wichtig dabei sei, dass Eltern die Gefahren des Straßenverkehrs aus Sicht des Kindes wahrnehmen. Das größte Gefahrenpotenzial bestehe beim Überqueren der Fahrbahn. Daher sollte eine sichere Querungsstelle gesucht werden, auch wenn dies einen Umweg bedeute. Auch an Zebrastreifen sei Vorsicht geboten, da viele Fahrzeuglenker nicht anhielten.
Auch wenn eine Fußgängerampel grün leuchte, sollte das Kind zu beiden Seiten schauen und auf Abbieger achten. Der festgelegte Schulweg sollte verbindlich sein und oft geübt werden.
Wenn das Kind mit dem Auto gebracht wird, seien Kindersitze und richtiges Angurten unverzichtbar. Zudem sollte das Kind an der Gehsteigseite aus dem PKW aussteigen. Im Jahr 2011 wurden 41 steirische Schüler zwischen sechs und 15 Jahren auf dem Schulweg verletzt.
Auch wenn eine Fußgängerampel grün leuchte, sollte das Kind zu beiden Seiten schauen und auf Abbieger achten. Der festgelegte Schulweg sollte verbindlich sein und oft geübt werden.
Wenn das Kind mit dem Auto gebracht wird, seien Kindersitze und richtiges Angurten unverzichtbar. Zudem sollte das Kind an der Gehsteigseite aus dem PKW aussteigen. Im Jahr 2011 wurden 41 steirische Schüler zwischen sechs und 15 Jahren auf dem Schulweg verletzt.
Wichtig dabei sei, dass Eltern die Gefahren des Straßenverkehrs aus Sicht des Kindes wahrnehmen. Das größte Gefahrenpotenzial bestehe beim Überqueren der Fahrbahn. Daher sollte eine sichere Querungsstelle...
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