Freud und Leid lagen bei Olympia ganz eng beisammen
Sabrina Filzmoser mit dem Olympiamaskottchen
Ivona Dadic mit ihren Eltern
WELS. Sowohl für Ivona Dadic als auch für Sabrina Filzmoser waren die Olympischen Spiele in London die absoluten Saisonhöhepunkte. Die Körpersprache nach den Wettkämpfen zeigten eine differenzierte Sprache.
Das Judo-Aushängeschild Sabrina Filzmoser wollte unbedingt eine Medaille. Gespannt bis in die letzte Muskelfaser ging sie in die Kämpfe. Nach zwei Siegen durch Ippon verlor sie im Viertelfinale gegen eine Französin. In der Hoffnungsrunde war nach einem illegalen Beingriff endgültig der Traum von der Medaille vorbei und sie wurde Siebte. Geknickt stand die Athletin, die sich absolut nichts vorzuwerfen und in ihrer Karriere viele Siege und Medaillen für Österreich einfuhr, vor dem Aus. Leider blieb Olympia eine unüberwindbare Hürde. „Im Moment fühle ich nichts und will auch nicht darüber nachdenken“, war sie nach ihrem Aus-scheiden entsprechend enttäuscht. Doch wer die sympathische Sportlerin kennt, der weiß, dass neue Aufgaben warten und sie, egal ob im Sport oder normalen Leben, wieder zu großer Form auflaufen wird.
Ganz anders die Leichtathletin Ivona Dadic. Sie sog förmlich die Atmosphäre im prallvollen Stadion auf und zeigte eine starke Leistung beim Siebenkampf. Knapp scheiterte sie an ihrem österreichischen Rekord. Eine Verletzung, die sie sich bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Barcelona zuzog, machte eine bessere Zeit beim abschließenden 800-Meter-Lauf zunichte, mit 5935 Punkte verfehlte sie die Bestmarke um 24 Punkte und klassierte sich an der 25. Stelle. Wichtig war, dass sie sich in einigen Disziplinen (100 Meter Hürden, Speerwerfen und Hochsprung) steigerte. Die 18-Jährige hat noch viel Potenzial nach oben. „Es war sehr schön, als mir die Olympiasiegerin Jessica Ennis auf der Ehrenrunde gratuliert hat! Die Olympischen Spiele haben mir viel gebracht. Ich habe gelernt, voll konzentriert zur Sache zu gehen“, so die PSV-Hornbach-Athletin, der eine große Zukunft prophezeit wird.
Ganz anders die Leichtathletin Ivona Dadic. Sie sog förmlich die Atmosphäre im prallvollen Stadion auf und zeigte eine starke Leistung beim Siebenkampf. Knapp scheiterte sie an ihrem österreichischen Rekord. Eine Verletzung, die sie sich bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Barcelona zuzog, machte eine bessere Zeit beim abschließenden 800-Meter-Lauf zunichte, mit 5935 Punkte verfehlte sie die Bestmarke um 24 Punkte und klassierte sich an der 25. Stelle. Wichtig war, dass sie sich in einigen Disziplinen (100 Meter Hürden, Speerwerfen und Hochsprung) steigerte. Die 18-Jährige hat noch viel Potenzial nach oben. „Es war sehr schön, als mir die Olympiasiegerin Jessica Ennis auf der Ehrenrunde gratuliert hat! Die Olympischen Spiele haben mir viel gebracht. Ich habe gelernt, voll konzentriert zur Sache zu gehen“, so die PSV-Hornbach-Athletin, der eine große Zukunft prophezeit wird.
Das Judo-Aushängeschild Sabrina Filzmoser wollte unbedingt eine Medaille. Gespannt bis in die letzte Muskelfaser ging sie in die Kämpfe. Nach zwei Siegen durch Ippon verlor sie im Viertelfinale gegen eine Französin....
- Ihr Name *
- Ihre E-Mail *
- An *
- Ihre Nachricht