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Freud und Leid lagen bei Olympia ganz eng beisammen

Tips Redaktion   Gerald Nowak aus Wels, Tips Redaktion, erstellt am 07.08.2012, 15:08 Uhr


Sabrina Filzmoser mit dem Olympiamaskottchen

Ivona Dadic mit ihren Eltern  

WELS. Sowohl für Ivona Dadic als auch für Sabrina Filzmoser waren die Olympischen Spiele in London die absoluten Sai­sonhöhepunkte. Die Körper­sprache nach den Wettkämp­fen zeigten eine differenzierte Sprache.
Das Judo-Aushängeschild Sabrina Filzmoser wollte unbedingt eine Medaille. Gespannt bis in die letzte Muskelfaser ging sie in die Kämpfe. Nach zwei Siegen durch Ippon verlor sie im Vier­telfinale gegen eine Französin. In der Hoffnungsrunde war nach einem illegalen Beingriff endgül­tig der Traum von der Medaille vorbei und sie wurde Siebte. Ge­knickt stand die Athletin, die sich absolut nichts vorzuwerfen und in ihrer Karriere viele Siege und Medaillen für Österreich einfuhr, vor dem Aus. Leider blieb Olym­pia eine unüberwindbare Hürde. „Im Moment fühle ich nichts und will auch nicht darüber nachden­ken“, war sie nach ihrem Aus-scheiden entsprechend ent­täuscht. Doch wer die sympathi­sche Sportlerin kennt, der weiß, dass neue Aufgaben warten und sie, egal ob im Sport oder nor­malen Leben, wieder zu großer Form auflaufen wird.
 
Ganz anders die Leichtathletin Ivona Dadic. Sie sog förmlich die Atmosphäre im prallvollen Stadion auf und zeigte eine star­ke Leistung beim Siebenkampf. Knapp scheiterte sie an ihrem österreichischen Rekord. Eine Verletzung, die sie sich bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Barcelona zuzog, machte eine bessere Zeit beim abschließen­den 800-Meter-Lauf zunichte, mit 5935 Punkte verfehlte sie die Bestmarke um 24 Punkte und klassierte sich an der 25. Stel­le. Wichtig war, dass sie sich in einigen Disziplinen (100 Meter Hürden, Speerwerfen und Hoch­sprung) steigerte. Die 18-Jähri­ge hat noch viel Potenzial nach oben. „Es war sehr schön, als mir die Olympiasiegerin Jessica Ennis auf der Ehrenrunde gratuliert hat! Die Olympischen Spiele haben mir viel gebracht. Ich habe ge­lernt, voll konzentriert zur Sache zu gehen“, so die PSV-Hornbach-Athletin, der eine große Zukunft prophezeit wird.
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Freud und Leid lagen bei Olympia ganz eng beisammen

Das Judo-Aushängeschild Sabrina Filzmoser wollte unbedingt eine Medaille. Gespannt bis in die letzte Muskelfaser ging sie in die Kämpfe. Nach zwei Siegen durch Ippon verlor sie im Vier­telfinale gegen eine Französin....
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