„Die Entscheidung liegt klar beim Eigentümer“
Messedirektor Robert Schneider blickt optimistisch in die Zukunft. Foto: Messe
WELS. Urbann am Park. Entspannt sitzt Messedirektor Robert Schneider bei einem Kaffee. Im Hintergrund türmt sich über den Bäumen des Volksgartens das Riesenrad auf, gleich neben dem Spielplatz steht der Sturmsegler. Das Volksfest, die Messe naht mit Riesenschritten und der Chef bleibt ruhig: „Die Messe kann kommen, wir sind sowieso seit vier Monaten ausgebucht.“
Naturgemäß will man über den Tellerrand blicken und das heißt schon ein bisschen Richtung 2014 blicken, wenn die Agraria im Herbst stattfinden wird und nicht mehr gleichzeitig mit der Herbstmesse. „Aber zuerst machen wir noch die Messe 2012 und die wird sicherlich ein Highlight. Wir haben viele Attraktionen auf dem Volksfest aber auch in den Hallen. Dann machen wir uns an die Arbeit für 2014. Ideen gibt es schon einige, aber ich kann nur soviel versprechen, auch 2014 wird das gesamte Messegelände sowohl bei der Herbstmesse als auch bei Agraria bespielt werden“, erzählt Schneider und weiter, „die Messe, das Volksfest, das gehört zur Identität von Wels einfach dazu. Die Menschen stehen hinter der Messe und das seit vielen Jahren. Was Umsatzzahlen anbelangt, konnten wir uns in den letzten Jahren immer wieder steigern. Das liegt auch am professionellen Auftreten unseres Teams, das von der Wirtschaft gutiert wird.“
„Keine Einzelmaßnahmen“
Sind es vermehrt Kongresse und kleinere Messen, die den Standort stärken. Die Antwort kommt prompt: „Es sind keine Einzelmaßnahmen, die gewirkt haben, es sind viele. Ein Beispiel aus unserem Kalender. Jetzt kommt das Volksfest, ein paar Tage später die Herbstmesse und Agraria, danach die Markeding, die auch in Wien stattfindet, im Herbst die Gesund Leben und noch viel mehr, das hilft natürlich. Es gibt mehr Kongresse und Tagungen und das macht den Erfolg der Messe aus. Und trotzdem muss man nach vorne schauen.“ Gerade eben weil 2014 nicht mehr so weit weg ist, und beispielsweise die Hallen 15 bis 18, vorsichtig formuliert, nicht mehr den aktuellen Vorgaben entsprechen. „Genau hier können wir einhaken. Wir brauchen eine moderne, voll funktionierende Infrastruktur. Die große Messehalle ist auf Dauer zu wenig. Wir prüfen derzeit alle Möglichkeiten, sei es auf betriebswirtschaftlicher Ebene aber auch technischer Basis. Dann legen wir alles dem Eigentümer, der Stadt Wels, vor. Und die Entscheidung liegt klar beim Eigentümer“, erzählt Schneider und verweist auf den steigenden Wettbewerb, „wir sind die größte Messe mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt in Österreich. Wir haben uns als Veranstalter und geeigneter Standort in vielen Bereichen einen Namen gemacht. Das werden auch die kommenden Tage zeigen.“
„Keine Einzelmaßnahmen“
Sind es vermehrt Kongresse und kleinere Messen, die den Standort stärken. Die Antwort kommt prompt: „Es sind keine Einzelmaßnahmen, die gewirkt haben, es sind viele. Ein Beispiel aus unserem Kalender. Jetzt kommt das Volksfest, ein paar Tage später die Herbstmesse und Agraria, danach die Markeding, die auch in Wien stattfindet, im Herbst die Gesund Leben und noch viel mehr, das hilft natürlich. Es gibt mehr Kongresse und Tagungen und das macht den Erfolg der Messe aus. Und trotzdem muss man nach vorne schauen.“ Gerade eben weil 2014 nicht mehr so weit weg ist, und beispielsweise die Hallen 15 bis 18, vorsichtig formuliert, nicht mehr den aktuellen Vorgaben entsprechen. „Genau hier können wir einhaken. Wir brauchen eine moderne, voll funktionierende Infrastruktur. Die große Messehalle ist auf Dauer zu wenig. Wir prüfen derzeit alle Möglichkeiten, sei es auf betriebswirtschaftlicher Ebene aber auch technischer Basis. Dann legen wir alles dem Eigentümer, der Stadt Wels, vor. Und die Entscheidung liegt klar beim Eigentümer“, erzählt Schneider und verweist auf den steigenden Wettbewerb, „wir sind die größte Messe mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt in Österreich. Wir haben uns als Veranstalter und geeigneter Standort in vielen Bereichen einen Namen gemacht. Das werden auch die kommenden Tage zeigen.“
Naturgemäß will man über den Tellerrand blicken und das heißt schon ein bisschen Richtung 2014 blicken, wenn die Agraria im Herbst stattfinden wird und nicht mehr gleichzeitig mit der Herbstmesse....
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