VW Golf GTI Performance - Oft kopiert, nie erreicht
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VW Golf GTI Performance - Oft kopiert, nie erreicht

Team Fahrfreude.cc Team Fahrfreude.cc, Tips Redaktion, 28.02.2018 19:52 Uhr

Es mag aufregendere kompakte Sportler als den Golf GTI geben. Seiner Strahlkraft tut dies keinen Abbruch, unser Test des GTI Performance sucht die Gründe.

Eine schwierige Spurensuche fürwahr. Noch vor wenigen Jahren hat es völlig ausgereicht, einen vor Kraft strotzenden Golf mit den magischen drei Buchstaben zu bekleben. Fertig. Heute machen neuerdings die Koreaner mächtig Druck von unten, bedrängen die eigenen Geschwister den GTI, während die Premiumkrachmandln von oben runter treten.

Volkswagen hat darauf sehr gscheit reagiert. Dem unausweichlichen Aufrüsten hat man mit dem Golf R Rechnung getragen, während man die Ikone GTI zu einer kleinen, aber sowas von feinen Familie erweitert hat. Neben dem klassischen GTI gibt es noch den Clubsport und unseren Testwagen, den Performance. Damit hat man der Konkurrenz und ihren gedopten Einzelkämpfern ordentlich eine vor den Latz geknallt.

Sicher auch verantwortlich für den Erfolg des GTI ist, dass ihm, no na, ein Golf inne wohnt. Da schwingt alles mit, was so viele an ihrem Golf lieben. Und Berufsnörgler hassen. Auch als GTI Performance ist sein Design mäßig mitreißend, dafür zeitlos. Sportler hin oder her, die Platzverhältnisse liegen über dem Klassenschnitt, die Verarbeitung sowieso. Genau so wie die Bedienung, wobei das große „Discover Pro“-Navi mit fehlenden Tasten und einer umständlichen Menüführung nervt.

Den gesamten Bericht gibt es auf www.fahrfreude.cc.

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