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ARDAGGER STIFT. Auch beim vierten Zoa-Festival im Ita-Stadl kann der Veranstalter Peter Hofmayer eine positive Bilanz ziehen – sowohl was die Besucherzahl anbelangt als auch die Qualität der Musik und die Freude bei Publikum und Musikern.  

Der Veranstalter Peter Hofmayer wurde mit Applaus begrüßt. Foto: mott
Der Veranstalter Peter Hofmayer wurde mit Applaus begrüßt. Foto: mott

ARDAGGER STIFT. Auch beim vierten Zoa-Festival im Ita-Stadl kann der Veranstalter Peter Hofmayer eine positive Bilanz ziehen – sowohl was die Besucherzahl anbelangt als auch die Qualität der Musik und die Freude bei Publikum und Musikern.Obwohl der Bühnenbereich etwas nach hinten versetzt und damit für 400 Besucher Platz geschaffen wurde, war das Zoafestival an beiden Tagen ausverkauft. Bereits beim Start des Kartenverkaufs vor Weihnachten zeichnete sich ein Publikumserfolg ab.„Ideale Größe„“Mit 400 Leuten hat das Festival eine ideale Größe“, erklärt Hofmayer, „dabei wollen wir es auch belassen. Denn das Zoafestival soll immer ein kleines und feines Festival bleiben.“ Was beim Zoafestival besonders auffiel, war das aufmerksame Publikum, das gebannt der Musik lauschte und nach den Musikstücken lautstark applaudierte. Wenn Hofmayer auf die Bühne kam, um die nächste Gruppe anzukündigen, wurde auch er mit Applaus bedacht. „Das freut mich sehr, wenn das Publikum auch dem Veranstalter applaudiert.“ Beim Zusammenstellen des Programms zeigte Hofmayer großes Geschick, aber auch Mut. Hofmayer: „Ich weiß, dass man keine sechs Konzerte veranstalten kann, die allen gefallen, aber das ist auch nicht der Sinn des Zoafestivals. Dafür bekommt man hier Musik, die man sonst kaum findet.“Musikgruppe aus der RegionFür das nächste Zoafestival gibt es schon viele Anfragen von Musikern. Eines steht auf alle Fälle fest: Diesmal wird eine Musikgruppe aus der Region vertreten sein.Die gute Zusammenarbeit mit dem Musikverein Stift Ardagger und mit dem Team des MostBirnHauses rund um Michaela Schmutz hat sich als sehr fruchtbar erwiesen und wird auch nächstes Jahr bestehen.Kritik gab es, dass zu wenig Toiletten für Frauen zur Verfügung standen. Für dieses Problem wird es beim nächsten Zoafestival eine Lösung geben.


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