Kaltenberger Zukunftsprofil: Lebendige Präsentation zum Auftakt

Hits: 143
Mag. Claudia Greindl Mag. Claudia Greindl, Tips Redaktion, 19.01.2020 09:50 Uhr

KALTENBERG. Wie ein Neujahrsempfang originell gestaltet werden kann, zeigten neun Projektgruppen mit ihren kreativ aufbereiteten Präsentationen. Eingeladen hatte dazu die Gemeinde mit ihrer Initiative „Kaltenberg – ein Leben lang.“

Szenische Darstellungen, bunte Schaubilder, Dialog-Moderationen und erste Planskizzen wechselten einander ab. Sie ließen die Besucher aufmerksam verfolgen, welche Vorhaben bereits in den Jahren 2020 und 2021 gestartet werden. Das Zukunftsprofil der Gemeinde, im Gemeinderat einstimmig beschlossen, sieht Kaltenberg als attraktive, wachsende Wohngemeinde.

Voraussetzungen für attraktive Wohngemeinde

Damit künftig vor allem junge Erwachsene und Jungfamilien Kaltenberg als Lebensmittelpunkt und dauerhaften Wohnort wählen, gilt es einige Voraussetzungen zu erfüllen. Dazu gehören ein erweitertes Angebot an lokalen und regionalen Produkten in der bestehenden Nahversorgung sowie erlebnisreiche Freizeitangebote für Einheimische und Gäste. Erreichen möchte man nach der positiven (tages-)touristischen Entwicklung durch den Johannesweg auch in der Vor- und Nachsaison eine stabile Bettenauslastung. In weiteren zukunftsweisenden Projekten wurden Ideen für die Belebung und Gestaltung des Ortskerns, zur Erweiterung von Freizeit-Anlagen, zur ökologischen Energiewende, zur Sicherheit von Senioren im Straßenverkehr, für Kinder-Ferienbetreuung sowie für gute Wasserqualität in Hausbrunnen vorgestellt.

Möglichst viele Menschen einbinden

„Eine Kleingemeinde wie Kaltenberg kann solche Ziele nur erreichen, wenn viele Träger der örtlichen Lebensqualität mitmachen“, betont Bürgermeister Alois Reithmayr. „Deshalb sind die bäuerlichen Betriebe, die Wirtschaft, die Pfarre und die Vereine als wichtige Partner mit eingebunden.“ Auch die gute Zusammenarbeit mit der Leitstelle Agenda 21 des Landes OÖ, die den Basisprozess großzügig gefördert hat, soll weitergeführt werden.

Artikel weiterempfehlen:

Kommentar verfassen



Trauer und Fassungslosigkeit nach unerwartetem Tod von Gym-Direktor Franz Rührnößl

ST. LEONHARD/FREISTADT. Nach dem plötzlichen Tod von Franz Rührnößl, Direktor des Gymnasiums Freistadt, sind Betroffenheit und Trauer in seiner Heimatgemeinde und an seiner Schule ...

Toter in Teich in Waldburg gefunden

WALDBURG. Ihren Freund haben zwei Männer in Waldburg leblos in einem Teich treibend aufgefunden. Ihre Reanimationsversuche verliefen erfolglos. 

Motorradlenkerin bei Unfallmanöver verletzt

VORDERWEISSENBACH. Beim Überholen eines PKW verlor eine 40-jährige Motorradlenkerin am Sonntagvormittag die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stürzte über eine Böschung.  ...

Ein Schnupfen alleine ist noch kein Covid-19-Symptom

BEZIRK. Mit der Herbstzeit beginnt wieder die Erkältungszeit. Viele Menschen sorgen sich nun bei rinnender Nase und kratzigem Hals, ob es sich um eine harmlose Erkältung, um eine Grippe oder ...

Spende für die Feuerwehr Lasberg

LASBERG. Über zwei neue Kübelspritzen darf sich die Jugendgruppe der FF Lasberg freuen. 

Pfarrcaritas und Caritas begleiten Kinder auf Augenhöhe

BEZIRK FREISTADT. Rund 1470 Kinder werden seit Schulbeginn in den 28 Pfarrcaritas- bzw. Caritas-Einrichtungen im Bezirk Freistadt betreut. Mit insgesamt 88 Gruppen gibt es vier mehr als im Vorjahr. Corona ...

Gelungene Abwechslung für Seniorenheim-Bewohner

LASBERG. Das musikalische Aufspielen der Trachtenmusikkapelle Lasberg vor dem Bezirksseniorenheim war eine gelungene Abwechslung für die Bewohner. 

Antrittsbesuch bei der „Vorzeigedienststelle“ API Kefermarkt

KEFERMARKT. „Viele Hürden waren zu überwinden, bevor dieses Projekt realisiert werden konnte“, sagte Kefermarkts Bürgermeister Herbert Brandstötter bei seinem Antrittsbesuch ...