Schremser Kindersommer bei der Feuerwehr

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Olivia Lentschig Olivia Lentschig, Tips Redaktion, 03.08.2020 08:00 Uhr

SCHREMS. Das Schremser Kindersommerteam war wieder mal unterwegs: mit 60 gut gelaunten Kindern zur Feuerwehr Schrems – wo es ein herzliches Willkommen gab von FF-Kommandanten Alexander Glanzer, dessen Stellvertreter Bauer Peter und allen anderen  FF-Mitgliedern.

Die FF-Mitglieder waren an sechs Stationen bereit für diesen Nachmittag.

An der Station „Pumpe“ erklärten Ernst Bittermann und seine Kollegen den exakten Ablauf, wenn es wo brennt: Mit der Pumpe wurde das Wasser aus der Braunau befördert und die Kids durften die große Spritze bedienen. 

Alle Fragen wurden zur Zufriedenheit beantwortet und so ging es weiter zum „Auto bergen“: Die FF hatte ein Auto besorgt, welches mit den modernsten Geräten bearbeitet wurden. Interessiert verfolgten die Kids, wie das funktioniert, wenn die Feuerwehr bei einem Unfall ankommt und hilft.

Beim Stabilisieren des Autowracks durfte auch mit Würfeln probiert werden, was reichlich angenommen wurde.

Die schweren Geräte, die bei einem Unfall gebraucht werden sind ganz neu und wurden mit dem neuen Feuerwehrauto im Dezember 2019 angekauft. Dieses Auto mit Zubehör wurde ebenso erklärt.

Bei der Station der Jung-Feuerwehr-Ausbildung ging es dann wieder feucht her. Die Aufgabe war einen Ball auf eine Leiter mit einem Wasserstrahl hinauf zu befördern. Dabei wurde viel gelacht, wenn der Ball daneben hüpfte.

Eine besondere Aufmerksamkeit bekamen die beiden Wärmebildkameras. Der Kommandant selbst und seine Gattin waren die Spezialisten in diesem Bereich.

Dann folgte die Funker-Station – dort konnten sich die Jugendlichen mit den Funkgeräten beschäftigen. So mancher Funkspruch belustigte die Wartenden – es wurde zu vielen komischen Einsätzen gerufen.

Zum Abschluss zeigte die Feuerwehr wie es ist, wenn eine Spray-Dose brennt – das ergab einen lauten Knall.

Der Nachmittag bei der Feuerwehr Schrems war ein besonderes Erlebnis. 

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