SPÖ kritisiert Prioritätensetzung nach Diskussionsrunde in Kematen

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David Ramaseder David Ramaseder, Tips Redaktion, 12.07.2020 12:00 Uhr

KEMATEN. Bürgermeister Markus Stadlbauer lud zu einer fraktionsübergreifenden Diskussionsrunde mit dem amtlichen Verkehrssachverständigen und Behördenvertreter zum Thema „Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Gemeinde Kematen“.

Gemeinsam mit Bau- und Straßenausschussobmann Stefan Schwalsberger (ÖVP), Gemeindevorstand Thomas Angerer (ÖVP), Fraktionsobmann Helmut Führlinger (SPÖ), Fraktionsobmann Christian Deutinger (FPÖ) und Gerlinde Hatzmann wurden Ideen und Wünsche auf ihre rechtliche Machbarkeit und Umsetzung geprüft.

Das Miteinander in Sachthemen kann auch Helmut Führlinger bestätigen, er sieht das Ergebnis der Diskussionsrunde dennoch als nicht sehr ergiebig an: „Mangels vernachlässigter Raumordnung und fehlender Flächenressourcen im Straßenbau sind sichere Schul- und Gehwege teilweise nicht möglich. Lediglich bei Neu- und Umbauten bzw. bei Erneuerung der notwendigen Infra­struktur kann auf das Straßen- und Gehsteignetz eingegriffen und mit den Grundstückbesitzern gesprochen werden.“

Wichtigere Projekte

Besonders die in die Wege geleitete Gehwegverbindung vom Sachsenweg zum vielbefahrenen Welserberg ist aus ihrer Sicht nicht notwendig. „Die SPÖ Kematen stellt sich nicht grundsätzlich gegen dieses Projekt, jedoch sehen wir es als vordringlich an, die Errichtung längst notwendiger Gehwege, die zur Sicherheit der Kematner maßgeblich beitragen würden, vorzuziehen. Die hohe Entwicklungsdynamik im Wohnbau erfordert heute sichere Schul- und Gehwege für Fußgänger“, so Helmut Führlinger, der auf den bereits bestehenden Gehweg ins Zentrum verweist.

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