Neue Helden braucht die Stadt

Jürgen Affenzeller Jürgen Affenzeller, Tips Redaktion, 23.09.2014 11:00 Uhr

LINZ. Ein vieldiskutiertes Youtube-Video zeigt im Internet eine Linzer Superheldin, die mit ihren Gehilfen die Stahlstadt vor „schädlichen Schwingungen“ retten will. Beim ersten Einsatz geht aber noch so einiges schief.

Ist es wahr, dass der Pöstlingberg ein „Magnetic Hill“ ist und man mit dem Auto rückwärts nach oben fahren kann? Haben mag­netische Felder Einflüsse auf Kühe? All diese Fragen schickt sich das neue Linzer Superhelden-Team an, zu beantworten: „Miss Mag­netiq“, unterstützt von ihren Gehilfen Nickel, Kobalt und Mangan, will die Stahlstadt und die ganze Welt von schädlichen Schwingungen befreien. Da ist gleich zu Beginn einiges schief gelaufen.   Ausgestattet mit magnetischen Superkräften hat die Superheldin, die Gerüchten zufolge mit dem Linzer Kulturverein qujOchÖ unter einer Decke steckt, soeben halb Linz zerstört. Eigentlich hat sich die stets geladene „Miss Magnetiq“ zur Aufgabe gesetzt, mit Hilfe von transkarnieller Mag­netstimulation und ihren ­treuen Gehilf*innen Nickel, Kobalt und Mangan die Stahlstadt von schädlichen Schwingungen zu befreien. Doch bei ihrem ersten Einsatz hatte sie wohl ihre Kräfte noch nicht so wirklich unter Kontrolle. Halb Linz zerstörtSo wurde ein Teil des Stahlwerks zum magnetischen Opfer. Noch nicht veröffentlichtes Videomaterial soll zeigen, dass auch eine alte Eisenbahnbrücke und eine Drachenbahn in Mitleidenschaft gezogen wurden. In einer ersten Stellungnahme spricht Miss Mag­netiq von einem Versehen: „Es tut mir leid. In Zukunft werde ich mich stärker unter Kontrolle halten, damit so etwas nicht wieder passiert. Ich liebe Linz, aber inmitten so viel Stahl zu leben, ist echt hart für mich.“   Hier der ominöse erste Auftritt von „Miss Magnetiq“:
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