Covid-19-Situation in OÖ: erstmals unter 2.000 Infizierte, Lockdown bis 8. Februar verlängert (Stand: 18. Jänner, 17 Uhr)

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Karin Seyringer Online Redaktion, 18.01.2021 17:46 Uhr

OÖ. Die Zahl der aktuell Infizierten in OÖ ist erstmals wieder unter 2.000 gefallen. Von 17. auf 18. Jänner wurden vom Land OÖ 135 neue Covid-19-Fälle gemeldet, 13.027 Oberösterreicher wurden bereits geimpft. Am Sonntag hat die Bundesregierung die Verlängerung des Lockdowns bis 8. Februar samt Nachschärfung der Maßnahmen bekannt gegeben. So wächst der Babyelefant auf 2 Meter und die FFP2-Maske ist ab 25. Jänner in Öffis und im Handel verpflichtend.

Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle in OÖ liegt am 18. Jänner, 17 Uhr, erstmals wieder unter der 2.000-er Marke, genauer gesagt bei 1.991 (Vortag 2.115). Insgesamt waren in OÖ bisher 77.439 Fälle zu verzeichnen (inklusive Genesener und verstorbener Personen). Die Zahl der Personen in Quarantäne liegt mit 18. Jänner bei 8.115 Personen.

Der Bezirk Gmunden verzeichnet mit 235 Fällen (Vortag 250) aktuell die meisten Infizierten in absoluten Zahlen und auch in Promille zur Gesamtbevölkerung (2,31). Im Bezirk Braunau sind aktuell 228 Personen mit Covid-19 infiziert (Vortag 248). Alle weiteren Bezirke und Städte liegen bei unter 200 aktuellen Fällen.

Sämtliche Zahlen aus den einzelnen Bezirken sind unter www.land-oberoesterreich.gv.at/232009.htm zu finden.

135 neue positive Fälle (18. Jänner)

Von 17. auf 18. Jänner wurden in Oberösterreich 135 Neuinfektionen gemeldet, nach 152 am Vortag.

Das BMSGPK hat am 14. Jänner 805 Fälle mehr für OÖ aufgewiesen. Diese Fälle sind auf eine unangekündigte Systemumstellung im internen Dashboard des Bundes von 13. auf 14. Jänner zurückzuführen, wonach nun auch jene erkrankte Personen mitgezählt werden, wo nur ein positiver Antigentests ohne PCR-Bestätigung vorliegt. Bislang wurden nur PCR-bestätigte positive Antigentests gezählt.

Virusmutation in OÖ angekommen (Stand 16. Jänner)

Mit Stand 15. Jänner besteht der Verdacht, dass sich zwei Personen in einer Gemeinde im Bezirk Braunau mit der neuen Virusmutation angesteckt haben. Die steirischen Behörden sind bereits informiert und die betroffenen Personen wurden behördlich abgesondert. Weitere Erhebungen und Testungen im Umfeld der Personen laufen intensiv, um gegebenenfalls weitere Kontaktpersonen rasch aufzuspüren und ebenfalls testen zu können.

„Die englische Variante des Sars Cov-2 Virus ist deutlicher ansteckender als die bisher vorherrschenden Varianten. Grund ist die bessere Bindung der Viren an die Körperzellen. Die Krankheitsverläufe der englischen Variante sind nicht schwerer. Durch die höhere Ansteckungsrate erkranken aber in kürzerer Zeit mehr Personen. Dadurch kann es rascher zur Auslastung des Gesundheitssystems kommen. Somit sind die Hygienemaßnahmen, Abstand und MNS weiter die wichtigsten Maßnahmen im Verhindern der Ausbreitung der Covid-19 Erkrankung. Nachweise der neuen Mutationen finden sich in ganz Österreich, seit heute auch in Oberösterreich“, so Tilman Königswieser, Leiter des Salzkammergutklinikums. 

Impfstatus in Oberösterreich - Anmeldung zum Impfen für über 80-Jährige (18. Jänner)

  • Aktuell wurden 13.027 Personen in Oberösterreich geimpft. (Stand 7 Uhr)

Ab Dienstag startet das Land OÖ mit Impfungen von Personen über 80 Jahren, die nicht in Alten- und Pflegeheimen leben. Anmeldungen dafür sind seit Freitag, 15. Jänner, möglich. Telefon-Anmeldung: 0732/7720 78 700, Infos: ooe-impft.at

Der Andrang zum Start am Freitagnachmittag war groß, die Online-Systeme und die Hotline anfangs überlastet. Insgesamt 14.000 Mal wurde die Hotline gewählt. Mehr Infos hier: www.tips.at/n/525161

Bis Ende Jänner sollen etwa 30 Prozent der Über-80-Jährigen in OÖ geimpft werden können. Ein Vormerksystem wird eingerichtet, sobald weiterer Impfstoff zur Verfügung steht werden Interessierte verständigt. Mehr unter www.tips.at/n/524794

Positiven-Quote bei 0,84 Prozent, Bevölkerungstests abgesagt (18. Jänner)

Das Land Oberösterreich bietet an ausgewählten Standorten kostenlose Antigen-Schnelltests an. Alle Infos zu den Standorten und zum Ablauf gibt's auf der Homepage des Landes OÖ.

Von 20. Dezember bis 17. Jänner wurden 130.157 solcher Antigen-Tests in OÖ durchgeführt, davon fielen 1.093 Tests positiv aus. Damit liegt die Positiven-Quote derzeit bei 0,84 Prozent. Allein am 17. Jänner ließen sich 2.547 Oberösterreicher testen, davon waren 13 Ergebnisse positiv.

Auch das zusätzliche Angebot der Gratis-Tests für Alten- und Pflegeheim-Besucher in Covid-Drive-Ins von Land OÖ und OÖ Rotem Kreuz wird bis auf Weiteres verlängert. Vorab muss ein Termin im Alten- und Pflegeheim vereinbart werden. Alle Infos zum Ablauf unter www.tips.at/n/524271

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns bis nun inklusive 7. Februar, sagt das Land OÖ die für kommendes Wochenende, 23. und 24. Jänner, geplanten Bevölkerungstests ab. Die bis ursprünglich 21. Jänner eingerichteten Antigen-Teststationen in den Regionen werden dafür weiter bestehen bleiben. Mehr auf www.tips.at/n/525196

1.380 Todesfälle in OÖ (Stand 18. Jänner)

Mit Stand 18. Jänner, 17 Uhr, zählt die Statistik 1.380 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in Oberösterreich.

Zwei aktuelle Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sowie zwei Nachmeldungen mussten am 18. Jänner gemeldet werden (Bitte beachten: Bei „Sterbeort unbekannt“ ist der tatsächliche Sterbeort meist zu Hause oder in einem Alten- und Pflegeheim).

Aktuelle Todesfälle:

  • 82-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Wels-Stadt, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 17.01. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)
  • 86-jährige Patientin, wohnhaft im Bezirk Wels-Land, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 18.01. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)

Nachmeldungen:

  • 74-jährige Patientin, wohnhaft im Bezirk Urfahr-Umgebung, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 16.01. (Kepler Universitätsklinikum)
  • 83-jähriger Mann, wohnhaft im Bezirk Kirchdorf, Vorerkrankungen unbekannt, Todesdatum: 13.01. (Sterbeort unbekannt)

Situation in Spitälern (18. Jänner)

Die Zahl der Personen, die im Spital wegen eine Coronavirus-Erkrankung behandelt werden müssen, liegt mit 18. Jänner bei 308 (Vortag 304). 48 Personen werden intensivmedizinisch betreut (Vortag 49).

Die Zahl der vorgehaltenen Intensivbetten in den oberösterreichischen Spitälern konnte aktuell verringert werden: In Oberösterreich werden im Moment aufgrund des gegenwärtigen Trends und der AGES Prognoseberechnung innerhalb der Stufe 3 100 Intensivbetten für Covid-19-Patienten (statt 125) und 150 ICU Betten für andere Krankheitsbilder betrieben.

Situation in den Alten- und Pflegeheimen (18. Jänner)

Aktuell sind in 60 oberösterreichischen Alten- und Pflegeheimen 141 Mitarbeiter und 231 Bewohner positiv auf Covid-19 getestet worden (Stand: 17. Jänner 2021).

Positive Fälle an Schulen - Semesterferien werden vorverlegt (18. Jänner)

Aktuell sind 80 oberösterreichische Schulstandorte von Covid-19 betroffen: 85 Schüler, 22 Lehrer und 5 Personen, die dem übrigen schulischen Personal zuzurechnen sind, wurden positiv auf Covid-19 getestet (Stand: 17. Jänner 2021).

Mit der Verlängerung des Lockdowns, fällt auch die Öffnung der Schulen flach. Die Schulen bleiben bis zu den Semesterferien im Distance-Learning. Um einen österreichweit möglichst einheitlichen Schulstart hinzulegen, werden die Semesterferien in Oberösterreich um eine Woche – von 8. bis 14. Februar – vorverlegt. Mehr auf www.tips.at/n/525192

Anzahl der Testungen in OÖ

Der Krisenstab weist darauf hin, dass (abseits der freiwilligen Antigen-Tests) Testungen mit Symptomen nur nach vorheriger Kontaktaufnahme mit der Gesundheitsnummer 1450 möglich sind. „Wir ersuchen die Bürger, sich auf keinen Fall unangemeldet zu den Drive-ins zu begeben.“

  • 17. Jänner: 889 (zuzüglich 21 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 16. Jänner: 715 (zuzüglich 58 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 15. Jänner: 1.104 (zuzüglich 201 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 14. Jänner: 1.614 (zuzüglich 140 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 13. Jänner: 1.421 (zuzüglich 165 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 12. Jänner: 1.346 (zuzüglich 195 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 11. Jänner: 1.415 (zuzüglich 414 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 10. Jänner: 1.117 (zuzüglich 6 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 9. Jänner: 1.320 (zuzüglich 36 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 8. Jänner: 1.599 (zuzüglich 332 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 7. Jänner: 1.583 (zuzüglich 145 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 6. Jänner: 1.239 (zuzüglich 23 Antigen-Test der niedergelassenen Ärzte)
  • 5. Jänner: 2.003 (zuzüglich 165 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte nach derzeitigem Stand)
  • 4. Jänner: 1.503 (zuzüglich 447 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte nach derzeitigem Stand)
  • 3. Jänner: 1.171 (zuzüglich 1.291 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 2. Jänner: 2.210
  • 1. Jänner: 2.322

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Kommentare

  1. Dr.Reiner Puchegger
    Dr.Reiner Puchegger15.01.2021 14:09 Uhr

    Anmeldung zur Impfung als über 80-jähriger - ich fühle mich verhöhnt die angegebene Telefonnummer ist erwartungsgemäß übertlastet und nicht erreichbar. Bei angegebener Mailadresse keine Spalte für Dateneingabe vorgesehen

    • tr15.01.2021 21:59 Uhr

      Anmeldung Coronaimpfung - Bei ca. 80.000 über 80-Jährige in OÖ kann man nicht erwarten dass man innerhalb von 9 Minuten bei der Anmeldehotlein durchkommt. Eine Anmeldung dauert ca. 5 Minuten. Etwas Zeit und Geduld sollte man da schon mitbringen. Die Hotline-Mitarbeiter geben ihr bestes und sind auch nach Stunden noch freundlich.

  2. Subhash
    Subhash16.12.2020 18:23 Uhr

    Richtigstellung - Nein, es gibt nicht 543 Neuinfektionen. Es gibt 543 neue Positiv-Getestete. Ein positiver Test bedeutet nämlich nicht unbedingt die Anwesenheit des Virus (der kann so auch gar nicht gefunden werden), eine Anwesenheit bedeutet nicht automatisch eine Infektion (denn da muss es per definitionem eine körperliche Reaktion geben). Eine Infektion ist nicht gleichbedeutend mit Erkrankung, eine Erkrankung bedeutet nur in verschwindend geringen Fällen einen Spitalsaufenthalt (und nur bei einer Erkrankung kann man überhaupt zu Recht von „Fall” sprechen), ein Spitalsaufenthalt ist nicht gleichzusetzen mit Intensivstation und diese nicht mit Tod. Übersterblichkeiten kann man auch nur finden, wenn man sich einzelne Wochen ansieht und nicht das ganze Jahr. Da gibt’s keine Übersterblichkeit, schon gar nicht eine ungewöhnliche hohe Zahl an Leuten, die an Covid-19 gestorben sind. Mit anderen Worten: Schau genau was dir da wirklich mitgeteilt wird!

    • Aabine17.12.2020 11:31 Uhr

      Richtigstellung - Pandemie ist Pandemie, Tote sind Tote, Überlastete Intensivstationen sind überlastete Intensivstationen und Ignoranten sind Ignoranten

    • gitti17.12.2020 15:50 Uhr

      subhash - wie kann man nur mit so großem selbstbewusstsein so einen riesigen schwachsinn verzapfen !!
      ein spruch dazu ist passend: corona macht die gescheiten nicht gescheiter und die dummen nicht dümmer - beide sind nur besser sichtbar.

    • Subhash17.12.2020 19:58 Uhr

      Es wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt … - „Pandemie” ist dann, wenn die WHO eine ausruft. Das muss regional und auch national nicht relevant sein. Tote sind tot, aber woran sie gestorben sind, ist eine andere Sache (1), dass Intensivstationen überlastet sind, d. h. im Winter zu wenig Personal haben, war schon vor Corona so (2) und ist in Zeiten des Neoliberalismus ja auch gar kein Wunder, wirtschaftlich ist so eine Station, wenn 80% der Betten belegt sind, wie man hört, und wer hier ignorant ist, ist offensichtlich Ansichtssache (3). Ja, und die einschüchternden „Zahlen”, die einem um die Ohren gehauen werden, sind offensichtlich einfach Schwindel. Betrug. Lügen. (1) und (4)

      (1) Wenn eine Diabetikerin bei einem Verkehrsunfall stirbt, wird nicht er- und gezählt, sie sei an Diabetes gestorben, bei Corona ist das schon so, wenn nach dem Tod oder bis zu 28 Tagen vorher ein positiver PCR-Test erfolgt ist (Stichwort „mit und an”). Siehe https://kurier.at/chronik/oesterreich/ministerium-stellt-zaehlweise-bei-coronavirus-todesfaellen-um/400991600

      (2) https://www.rubikon.news/artikel/missbrauchte-intensivbetten

      (3) Bei der Fülle an (Des-)Information, mit der man heutzutage überschüttet wird, kann man niemanden vorwerfen, dass er nicht weiß, was man selbst weiß. Wobei dieses Wissen im gegenständlichen Fall ja nur eines vom Hörensagen sein kann. Es handelt sich also um Glauben, liebe Zeugin Coronas! Man glaubt dem oder jenem. Im Zweifelsfall hilft stets die Frage „Wem nützt’s?”, wem nützt also die fragliche Information? Das bedeutet nicht, dass sie falsch sein muss, wenn so ein Nutznießer*in gefunden wird, aber es bedeutet, dass es Interesse am Verbreiten dieser Information gibt.

      (4) https://respekt.plus/auswirkungen-der-massnahmen-zur-begrenzung-der-covid-19-pandemie/

    • Subhash17.12.2020 20:03 Uhr

      Wer nicht meiner Meinung ist, ist schwachsinnig? - Gibt’s auch Belege für die Betitelung als „Schwachsinn”? Oder sollte es ohnehin nur eine haltlose Beschimpfung sein, weil man nicht hören will, was ein anderer sagt?

    • StopHash17.12.2020 20:11 Uhr

      Schwurbelix - Unbedingt Lithium-Spiegel kontrollieren!

    • gitti19.12.2020 11:07 Uhr

      subhash - und die erde ist eine scheibe...
      nochmals: die dummen sind in dieser zeit besser sichtbar, auch wenn sie glauben, mit weisheit gesegnet zu sein

    • Subhash15.01.2021 11:08 Uhr

      Korrektur - „Übersterblichkeiten kann man auch nur finden, wenn man sich einzelne Wochen ansieht und nicht das ganze Jahr. Da gibt’s keine Übersterblichkeit, …” – Nach der hier in den Kommentaren kolportierten Kurier-Grafik schien das so zu sein. Die Statistik Austria meldet jetzt aber, dass es 2020 tatsächlich um 11% mehr Tote gab als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Die letzten beiden Wochen sind noch geschätzt, aber es wird sich da nicht mehr viel ändern. Es gibt also tatsächlich im Jahresmittel eine Übersterblichkeit in Österreich. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass damit nicht gesagt ist, woran die Leute starben.

  3. Mutter
    Mutter14.12.2020 18:12 Uhr

    Infos - Also, wir hatten einen Fall in der Klasse während der Betreuung. Man wird sofort von dem Direktor informiert und bekommt auch genaue Infos, was zu tun ist. Unsere Lehrerin hat sogar alle anderen Eltern, bei denen die Kinder zu Hause waren, informiert. Also so viel dazu, dass man nicht informiert wird! Seit froh, wenn alle Kinder gesund sind!

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