David Pichler: zwei Auftritte auf Challenger-Ebene

Alexandra Bäck, Leserartikel, 21.09.2016 12:35 Uhr

OSLIP. Burgenlands Nummer eins, David Pichler, versuchte zuletzt weitere Schritte auf der Challenger-Tour. Nach dem ersten Antreten im slowakischen Trnava vor wenigen Wochen ging es diesmal nach Banja Luka (BIH) und Sibiu (ROU).

Als aktuelle Nummer 660 der Weltrangliste musste der Nordburgenländer in die Quali, wo er mit seinem Auftaktgegner Alen Rogic-Hadzalic (CRO) beim 6:1 und 6:3 keine Probleme hatte. „Ich habe viele freie Punkte durch den Aufschlag bekommen“, so Pichler. Im Quali-Finale wartete mit Sebastian Ofner der Österreichische Meister. Anders als im Semifinale in Oberpullendorf, konnte Pichler seinen ÖTV-Kollegen voll fordern. Im ersten Satz überließ das BTV-Ass Ofner gar nur 9 Punkte – 6:1. Ofner schlug aber postwendend zurück und führte im zweiten Durchgang rasch mit 4:0. Pichler kämpfte sich auf 2:4 heran und hatte im folgenden Spiel sogar einen Breakball zum 3:4. „Ich hatte die Chance ihn zu passieren, hab aber leider einen Fehler gemacht“, schildert David Pichler den wohl entscheidenden Schlag des Spiels. Denn danach spielte Ofner groß auf und gewann mit 1:6, 6:3 und 6:3.

Zum Greifen nahe

Im Doppel rutschte der Osliper mit dem Norweger Viktor Durasovic als letztes Paar noch in den Bewerb. Gegenüber standen mit Sebastian Ofner und Lenny Hampel zwei Österreicher. Pichler trauert nach dem 6:10 im Match-Tiebreak den 18 möglichen Weltranglisten-Punkten nach: „Die waren zum Greifen nahe. Aber was soll es.“

Von Bosnien ging es weiter nach Rumänien. In Sibiu traf die Burgenländer in Runde eins auf den Deutschen Johann Willems. Nach einem hart umkämpften ersten Satz (7:5) war der Wiederstand des Deutschen gebrochen und Pichler hatte mit 6:0 leichtes Spiel. In folgenden Match lief es genau umgekehrt. Peter Torebko (GER) gewann den ersten Satz knapp mit 6:4 um den zweiten überlegen mit 6:2 nach Hause zu spielen. Im Doppel tritt das BTV-Ass mit seinem Bezwinger Peter Torebko an. In Runde eins geht es dabei abermals gegen Lenny Hampel, der ebenso wie sein deutscher Partner Andreas Mies, die Qualifikation meisterte.

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