Erich Halatschek veröffentlicht zweites Buch zum Fall Meinl
PERG. Unternehmer Erich Halatschek schildert in seinem zweiten Buch über den Fall Meinl seine eigenen Schadenersatzprozess und setzt der Staatsanwalt nun noch mehr zu, damit sie endlich tätig wird.

Weil sein erstes Buch „Meinl European Land und die Frage, ob Österreich ein Rechtsstaat ist“ ein wesentliches Ziel verfehlt hat, nämlich den Abstimmungswillen der MEL-Anleger bezüglich der Beschlüsse auf der MEL-Hauptversammlung vom 16. 7. 2008 festzustellen bzw. zu prüfen, ob die Anleger getäuscht wurden, hat der Perger Erich Halatschek mit „Die MEL-Verschwörung“ nun sein zweites Buch zu diesem Kriminalfall geschrieben. „Die Staatsanwaltschaft ist diesbezüglich leider nicht tätig geworden“, zeigt sich Halatschek enttäuscht. Er dachte, dass das erste Buch dazu animieren wird, eine Beweissicherung der bei der OeKB aufliegenden Anmeldeformulare zu dieser MEL-Hauptversammlung vorzunehmen. „Die Unterlassung einer notwendigen Beweissicherung begründet den Verdacht des Amtsmissbrauchs gegen den ermittelnden Staatsanwalt“, so die Meinung des Autors. Im zweiten Buch ist daher auch eine Anzeige gegen den ermittelnden Staatsanwalt abgebildet, die der Buchautor eingebracht hat, und er schildert auch seinen eigenen Schadenersatzprozess gegen die Meinl Bank.Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich!
ISBN: 9783903018037160 SeitenPreis: 14 Euro


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