Naturnahe Lebensmittel von A bis Z

Brigitte Sickinger Brigitte Sickinger, Tips Redaktion, 23.03.2018 14:24 Uhr

ROTTENBACH. Der Hofladen der Genossenschaft Autarkler eGen in der Ortschaft Winkling öffnet am 6. April erstmals seine Türen. Jeden Freitag und Samstag kann man von 9 bis 14 Uhr naturnahe Lebensmittel aus der Region erstehen.

Zur selben Zeit besteht auch die Möglichkeit gemütlich zu brunchen und zu frühstücken, die Seele in gemütlicher Runde bei regionalen Köstlichkeiten einfach baumeln zu lassen.

Hofladen samt Gewächshaus

Im Hofladen auf der gegenüberliegenden Seite des renovierten Bauernhofes kann man in dem modernen Hofladen, samt Kühlbereich und Gewächshaus in aller Ruhe gustieren und nach dem richtigen Angebot Ausschau halten.

Naturnahe Produkte

Im Sortiment befinden sich saisonale, regionale und vor allem naturnahe Produkte. Von A wie Apfelsaft und Alpenlinsen über Getreide, Honig, Schokolade, Kaffee und Wein aus dem Innvierte bis hin zu Z wie Zwiebeln. Daneben bekommt man Mühlviertler Bergkräuter, Gewürze aus dem Innviertel, allerhand aus Kürbiskernen, Essigvariationen und sogar so manche Pflegeprodukte, wie etwa Zahnbürsten aus Bambus. Käseköstlichen aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch sind ebenfalls vertreten und selbstverständlich auch die Produkte der Genossenschaft selbst.

Aus eigener Erzeugung

Brot aus eigener Erzeugung, Lagergemüse, wie Kartoffeln und Kraut, Marmeladen, Sauergemüse, Liköre, Schnäpse und Säfte. All das wird auf rund 90 Quadratmetern angeboten. Dazu kommt ein Gewächshaus mit 100 Quadratmetern in dem allerhand Jungpflanzen auf neue Besitzer warten. Von unterschiedlichem Asiengemüse, wie Pak Choi, an die zehn Salatsorten, Frühkraut Kohlrabi und Co sowie zahlreiche Kräuter, Tomaten und mehr.

Gemüse und Kräuter

Insgesamt 142 Gemüse- und Kräutersorten werden übers Jahr angeboten, von A wie Andenbeeren bis Z wie Zitronenmelisse. „Wir führen auch Raritäten und alte Sorten, allerdings müssen die erprobt, ertragreich und geschmackvoll sein und natürlich küchentauglich“, so Obmann Robert Sperl, der seit über zehn Jahren Strauchbasilikum zieht, der nicht blüht, sehr ergiebig ist und sich durch Stecklinge vermehren lässt.

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