Feuerwehr Schärding sicherte sich Sieg in der Mannschaftswertung
Schärding. Fast genau zwei Jahre nach dem verheerenden Hochwasser 2013 sind Hunderte Zillenfahrer in die Barockstadt Schärding zurückgekehrt – diesmal jedoch bei bestem Wetter und zu einem erfreulichen Ereignis.

Eine perfekte Kulisse für den Kampf gegen das Wasser bot die Schärdinger Innlände als Austragungsort des diesjährigen Bezirks-Wasserwehrleistungsbewerbs, den die FF Schärding in Kooperation mit dem Bezirks-Feuerwehrkommando ausgetragen hat. 242 Zillenbesatzungen aus dem Bezirk Schärding, Einsatzkräfte aus vielen weiteren Bezirken Oberösterreichs, den Bundesländern Niederösterreich und Salzburg sowie dem benachbarten Bayern waren gekommen, um in den Disziplinen Bronze, Silber und Einer gegeneinander anzutreten. So mancher unterschätzte die tückische Strömung des Inn und ging im 15 Grad kalten Wasser baden. Die Jugend war mit insgesamt sieben Zillenbesatzungen vertreten. Raphael Hutterer und Daniel Schätzl (Wertungsklasse 1) sowie Dominik Hutterer und Sebastian Schätzl (Wertungsklasse 2) – alle von der Feuerwehr Schärding – konnten sich den Sieg sichern. Auch die Mannschaftswertung ging an die Hausherren der Feuerwehr Schärding. In der Wertungsklasse Bronze und Silber gingen Severin Zauner und Leopold Ecker von der FF Engelhartszell als Sieger hervor. Die Einerwertung gewann Reinhard Rathmayr aus Engelhartszell vor Martin Haas und Wolfgang Rakaseder von der FF Schärding.Probelauf für Landesbewerb „Ich bin mit dem Bewerb überaus zufrieden, stellt er doch den Probelauf für den Landes-Wasserwehrleistungsbewerb 2016 dar, der in Schärding im Rahmen der Feierlichkeiten „700 Jahre Stadt Schärding“ ausgetragen wird“, freut sich Feuerwehrkommandant Michael Hutterer.

