Michael Unterluggauer - Lienzer Künstler hat in Engerwitzdorf neue Heimat gefunden

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Michael Uterluggauer fühlt sich in Urfahr-Umgebung wohl. Foto: Peter Schaller
Andreas Hamedinger Andreas Hamedinger, Tips Redaktion, 02.11.2016 09:29 Uhr

Engerwitzdorf. Hohe Berge, die Nähe zu Italien, Geschichten rund um Wilderer – Osttirol hat viel zu bieten. Der Lienzer Künstler Unterluggauer hat aus familiären Gründen seine Tiroler Heimat verlassen und lebt seit etwa zwei Jahren in Engerwitzdorf. Eine Entscheidung, die er nicht bereut.
 
 

„Engerwitzdorf ist von der Lage ein optimaler Ort zum Leben. Man ist in der Natur und hat auch nicht weit in eine große Stadt. Ich fühle mich wohl“, erklärt Unterluggauer, der in seiner neuen Heimat selbstverständlich auch seiner großen Leidenschaft – der Malerei – nachgeht. Seit fast 40 Jahren malt der ehemalige Volksschuldirektor.

Zuerst waren es kleinformatig angelegte Aquarelle und Arbeiten in Öl, in denen toskanische Landschaften, Stillleben und Personenstaffagen, mit denen sich Unterluggauer beschäftigte. Nun arbeitet er mit expressiv gegenstandslosen Sujets in denen organische Strukturen und menschliche Gestalten als Emotionsträger eingearbeitet werden. Eines hat sich im Laufe seines künstlerischen Schaffens jedoch nicht geändert, Grundsätze, die wohl für jeden kreativen Menschen gelten. „Man muss es erwarten können, man kann es nicht erzwingen“, erklärt Unterluggauer, der präziser wird: „Manchmal geht ein Bild leichter von der Hand, manchmal funktioniert es nicht.“ So kann es passieren, dass das eine oder andere Bild für einige Zeit in der Ecke wartet bis es vollendet wird. Doch das hält Unterluggauer nicht davon ab, weiterhin seine Ideen bildnerisch umszusetzen „Malen ist die Freude an Farbe, am Tun. Wenn ein Werk fertig ist, hat man das Gefühl mit seinen Händen etwas Einzigartiges geschaffen zu haben“, erklärt Unterluggauer mit einem Lächeln auf dem Gesicht.<

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