Neues Team in der Leader-Region

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Martina Ebner Martina Ebner, Tips Redaktion, 04.12.2019 14:48 Uhr

MONDSEE. Mit November 2019 gibt es ein neues Team in der Leader-Region! Die Unteracherin Julia Soriat-Castrillón leitet ab sofort die Geschäfte der Fumo und steht als Ansprechpartnerin für Menschen, mit Ideen für die Region, zur Verfügung.

Elisabeth Höllwarth-Kaiser kann auf ihre zwölf Jahre „Bürgermeisterei“ in Oberhofen zurückblicken. Seit 2018 hat sie zusätzlich als Obfrau des Dachvereines zur Regionalentwicklung Fuschlsee-Mondseeland die Agenden der Leader-Region übernommen, was für ihren Einsatz in der Region spricht.

„Gemeinsam lokale Antworten finden!“

 

Gemeinsam mit Projektmitarbeiterin Stefanie Mayrhauser setzt sich Julia Soriat-Castrillón mit viel Motivation und Willensbereitschaft ab sofort für neue nachhaltige Projekte und Prozesse in der Region ein. „Gemeinsam lokale Antworten finden!“ – unter diesem Motto war Soriat-Castrillón in den vergangenen Jahren für eine aktive Gemeinwesen- und Regionalentwicklung tätig. Nicht nur aus ihrem Masterstudium für „Community Development“, sondern auch durch ihre vielseitigen Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn im In- und Ausland gesammelt hat, schöpft sie Energie und Ideen für ihre neue Geschäftsführertätigkeit. Ihr Know-how in partizipativen Prozessen und Moderationsmethoden, Prozess- und Projektentwicklung sowie in beratenden Tätigkeiten ist die beste Grundvoraussetzung, um die LEADER-Region erfolgreich in die neue Förderperiode, welche voraussichtlich 2021 starten wird, zu führen.

87 Prozent der öffentlichen Mittel gebunden 

Das Jahr 2020 ist vielversprechend, was die vielen neuen Projektideen zeigen. Diese reichen von innovativen Nahversorgungs-Lösungen über alternative Winterangebote bis hin zu pädagogisch wertvollen Erlebniswegen. Auch 2019 stand die Region bereits stark im Zeichen von Leader, wie beispielsweise der neue Aussichtsturm Kulmspitze oder die sichtbare historische Holzschiebeleiter in Mondsee. Insgesamt konnten schon 87 Prozent der öffentlichen Mittel, die der Region in insgesamt sieben Jahren zur Verfügung stehen, innerhalb der 17 Gemeinden gebunden werden.

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