EMI-Manager Unterberger: „Von der Modellregion soll jeder etwas haben“

Gerald Ecker, Leserartikel, 15.08.2012 14:00 Uhr

INNVIERTEL/HAUSRUCK. Die Energiemodellregion Innviertel-Hausruck (EMI) wird handfest. Die ersten Maßnahmen zeigen: von der Kommune bis zum Wirtschaftsbetrieb, von den Schulen bis zum Privathaushalt - von diesem Zusammenschluss sollen alle profitieren.

Daniel Unterberger bereitet die Aktionen der EMI für den Herbst vor. Die erste Aktion für die gesamte Bevölkerung wird eine einfache Maßnahme für mehr Energieeffizienz in der Mobilität: „Wir bieten für die Bürger Spritspartrainings an.“ Denn: „Von der EMI soll jeder Bürger etwas haben.“ Neben dem einzelnen Bürger spricht das Projekt EMI in der Region die verschiedensten Gruppen an. Der Grundsatz dabei lautet „voneinander lernen, miteinander umsetzen“. Zum „Modell“ wird die Region durch vorhandene Vorzeigeprojekte, laufende Vorhaben sowie neue gemeinsame Initiativen. Doch welche sind diese vom Projekt EMI angesprochenen Gruppen? Sechs Beispiele:- Kommunen wie Weng mit seinem Konzept für eine zukunftsfähige Mobilität in der Gemeinde;- Schulen von Andrichsfurt bis Zell an der Pram, die am Solarstromprogramm „PV macht Schule“ teilnehmen;- Betriebe wie der neue Nahversorger in Wendling, der auf erneuerbare Energie setzt;- die Landwirtschaft, die Energiegras anbaut;- Bürgergruppen, die Photovoltaikanlagen in Beteiligungsmodellen umsetzen;- sowie die privaten Haushalte, für die Unterberger Infoveranstaltungen zur Verringerung des Wärme- und Stromverbrauchs plant.Alle diese Gruppen lädt der Projektmanager ein: „Jeder, der Interesse und innovative Ideen hat, kann gerne auf mich zukommen.“kurz&bündig: Die Modellregion EMI: 21 Gemeinden in den Bezirken Braunau, Grieskirchen, Ried und Schärding setzen auf Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.

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