Aus für Feuerkogel-Lauf
 

Aus für Feuerkogel-Lauf

Hans Promberger Hans Promberger, Tips Redaktion, 03.03.2014 14:26 Uhr
EBENSEE. Nach 18 Jahren kommt das Ende für den Feuerkogel- Berglauf. In den letzten Jahren hatte er sich zu einem Fixpunkt im österreichischen und internationalen Laufkalender entwickelt. Zuletzt gewann Weltmeister Petro Mamu aus Eritrea in der Rekordzeit von 51:45,2 Minuten, zudem wurde am Ebenseer Hausberg der Berglauf-Landesmeister gekürt. Der Lauf bleibt jedenfalls auch mit Leichtathletik-Trainer Günther Lemmerer verbunden, der das Event bis zu seinem Tod bei einem Autounfall am Vorabend des Berglaufes im August 2010 wesentlich mitorganisierte.   Keinen Koordinator mehr gefunden Union-Obmann Harald Loidl hatte Lemmerers Arbeit für drei Jahre übernommen, nun sei aber Schluss damit: „Die ehrenamtliche Arbeit hat rund 200 Stunden, also rund fünf Wochen, beansprucht. Wir haben verschiedene Personen mit Erfahrungen im Organisieren von Sportveranstaltungen befragt. Es gibt aber niemanden, der sich die hauptverantwortliche Arbeit einer zentralen Koordinationsstelle antun möchte - und es steckt wirklich viel Arbeit dahinter“, so Loidl. Es sei auch immer schwieriger geworden, den Lauf zu finanzieren. Union, Askö und Laufclub hatten die letzten Läufe gemeinsam organisiert. Am Veranstaltungstag waren rund 100 Helfer im Einsatz, im Vorfeld für Vorbereitung, Streckenabsicherung und Sponsor-Arbeit rund 20. Zuletzt hatte sich das Starterfeld auf rund 200 Läufer erhöht, die entsprechenden organisatorischen Maßnahmen wurden immer mehr und anspruchsvoller. „Ich möchte mich jedenfalls bei allen bedanken, die dieses Laufereignis 18 Jahre lang möglich gemacht haben“, so Loidl.
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