Ein gesamtes Wochenende bebte die internationale Manege im Innviertel

Rosina Pixner Rosina Pixner, Tips Redaktion, 02.08.2012

EBERSCHWANG. Über 32 inter- und nationale Acts bespielten 4 verschiedenen Bühnen, mit den Musikrichtungen angefangen von Rock, Alternative, Indie Pop, über House, Electro, Techno, Dubstep bis hin zu Charts, Evergreens und Oldies. Den gut besuchten freitägigen Festivalauftakt machte der „10 years Electronic Motion Exklusiv Festival Tourstop“, welcher auf der Hauptbühne mit unter anderem weltberühmten, elektronischen Discjockeys, wie John Dahlbäck, Laserkraft 3D Live und Tomcraft, sowie neuester Licht-, Laser- und Videotechnik einen würdigen Start hinlegte. Abseits der Hauptbühne verfehlten Auftritte der Partylöwen Darius & Finlay und The Toten Crackhuren im Kofferraum keinesfalls ihre Wirkung und zauberten den Besuchern nicht nur Rhythmus in die Bein, sondern durch lässige Sprüche ein Lächeln ins Gesicht.   Samstags ließen internationale Top Bands wie H-Blockx, Kontrust, Emil Bulls und Grossstadtgeflüster, nicht nur, die Besucherzahl erheblich ansteigen, sondern auch deren Adrenalin. Bereits um 21 Uhr hätte keine weiße Maus der Welt einen Elefanten erschrecken können, da diese vor der Hauptbühne keinen Platz mehr gefunden hätte. Der allgemeine Tenor der Bands: „Stimmung pur – ein Publikum das sich gewaschen hat...“ und dies vermutlich auch nach der Veranstaltung nochmals tat, bei soviel Energie und Leidenschaft, welche vor der Hauptbühne in die Darbietungen der Bands gesteckt wurde. Auf den weiteren drei Bühnen wurde – wie vorhergesagt – spektakulär abwechslungsreich dargeboten und sorgte somit für die richtige Mischung für „Jung und Alt“. Den abschließenden und letzten Höhepunkt des Wochenendes bot der – keinesfalls in Vergessenheit geratene und sehr gut besuchte – Frühschoppen, welcher bis hin zum Dämmerschoppen einen abgerundeten Ausklang eines genre- und generationenübergreifenden Wochenendes bot. Alles in allem war es eine grandiose Veranstaltung im Innviertel. Den Veranstaltern ist selbstverständlich klar, dass sich aufgrund der erstmaligen Durchführung in dieser Größenordnung, einige „Wehwechen“ eingeschlichen haben und bitten die Besucher daher auch um Rücksicht, versprechen aber zugleich diese im nächsten Jahr auszubessern und zu überarbeiten. Das allgemeine Feedback der Festivalbesucher ist mehr als nur positiv, ein erheblich negativer Beigeschmack bleibt jedoch: die für Festivals unübliche frühe Sperrstunde, welche gewiss – wie auch in allen anderen Teilen Österreichs bei solch internationalen Großveranstaltungen, anders gehandhabt werden könnte. Fotos: www.facebook.at/Julivent

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