Mühlviertler Long Gin trifft Linzer Schokoladenkunst

Mühlviertler Long Gin trifft Linzer Schokoladenkunst

Mag. Claudia Greindl Mag. Claudia Greindl, Tips Redaktion, 30.12.2018 06:00 Uhr

GUTAU/LINZ. Die neueste Kooperation im Genussland Oberösterreich verbindet genussvolles Meisterhandwerk mit brennender Innovationskraft. Leo Jindrak verknüpft edle Schokolade mit dem prämierten Mühlviertler Long Gin aus dem Hause Dambachler und vereint damit zwei Top-Produzenten des Genusslands Oberösterreich.

Der Hype um Gin als Trendgetränk hält an. Bereits seit einigen Jahren hat sich der Wacholderbrand etabliert. Auch in Oberösterreich gibt es immer mehr Destillerien, die Gin in hervorragenden Qualitäten in ihr Sortiment aufgenommen haben. Allein im Genussland Oberösterreich gibt es 13 Top-Gin-Produzenten. Das Thema Craft steht im Vordergrund, wie auch der mittlerweile durchaus ausgeprägte Lokalkolorit der Spirituose. Gin ist vielseitig, lebt vom Ideenreichtum der Produzenten und lädt zum Experimentieren ein. Dies zeigt sich nun auch in Kombination mit erlesener Schokolade.

Kooperationsfreude belohnt

 „Mit der Dambachler-Gin-Praline ist Konditormeister Leo Jindrak etwas Besonderes gelungen – die Kooperationsfreude und Innovationskraft des Genusslands kann man sich nun einmal mehr buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen. Für diese Kreation hat er mit Florian Prückl einen der innovativsten Brenner Oberösterreichs gefunden“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Mit der Gin-Praline setzt Leo Jindrak auf seine dritte, hochprozentige Genussland-Kooperation. Nach der Most-Trüffel mit Mostspezialitäten von Wilfried Hirschvogel und der Whisky-Trüffel in Kooperation mit Peter Affenzeller vereint Leo Jindrak seine Handwerkskunst nun mit dem Mühlviertler Dry Gin von Florian Prückl.

Frische Wacholderbeeren angesetzt

„Für unsere Gin-Praline werden frische Wacholderbeeren und der Mühlviertler Dry Gin aus dem Hause Dambachler mit exzellenter belgischer Vollmilchschokolade veredelt. Die Beeren werden frisch und fein säuberlich gehackt um das volle Aroma in der Praline abzubilden. Anschließend werden sie mit dem Mühlviertler Dry Gin angesetzt. Es entfalten sich die ätherischen Öle, der wunderbar harzige Duft und der unvergleichlich frisch herbe Geschmack. Am nächsten Tag wird der Ansatz gefiltert, mit Frischrahm und Edelvollmilchschokolade veredelt und mit Edelbitterkuvertüre überzogen“, erklären Leo Jindrak und Konditormeister Michael Müller. Auch das Dekor der Praline erinnert durch seine blaue Farbe an die Wacholderbeere und lehnt sich an das unter Sonneneinstrahlung teilweise blau schimmernde Trendgetränk Gin-Tonic an.

Basis ist ein Weizenbrand

„Die Basis unseres Mühlviertler Dry Gins bildet ein Weizenbrand, der mit Wacholderbeeren und zwölf verschiedenen Botanicals, darunter ein breites Spektrum an Mühlviertler Bergkräutern, mazeriert und im Anschluss destilliert wird. Bereits 2013 wurde der Mühlviertler Bio-Gin in der Gin-Hochburg London bei der International Wine and Spirits Competition mit Silber prämiert“, erklärt Florian Prückl seinen hochgradig aromatischen, kompakten und vielschichtigen Bio-Gin.

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